01.12.2021 10:17

Oberliga


Tündern muss gewinnen, um Schützenhilfe zu leisten!

Theoretisch könnte das Duell noch Auswirkungen auf die Abstiegsrunde der Blau-Weißen haben, sollten die Arminen noch vom fünften auf den sechsten Rang abrutschen
                             
Robin Hanus & Tündern können sich bei entsprechender Konstellation noch zwei Extrapunkte sichern.

BW Tündern – Arminia Hannover (Samstag, 14 Uhr).

Am Samstag endet die erste Oberliga-Runde mit Tünderns Heimspiel gegen Arminia Hannover. Zumindest theoretisch könnte das Duell noch Auswirkungen auf die Abstiegsrunde der Blau-Weißen haben, sollten die Arminen noch vom fünften auf den sechsten Rang abrutschen. Aktuell hat Hannover zwei Punkte Vorsprung auf den MTV Wolfenbüttel. Bedeutet: Tündern muss gegen die Landeshauptstädter gewinnen, damit Wolfenbüttel noch vorbeiziehen kann. Der MTV muss parallel Lupo Martini Wolfsburg schlagen. „Ich gehe davon aus, dass wir auf Sieg spielen werden“, weiß auch Tünderns Sprecher Willi Gurgel um die Bedeutung des Spiels, immerhin winken noch zwei weitere Punkte, die die Windmühlenkicker mit in die Abstiegsrunde nehmen könnten. Umso wichtiger werden die Zähler mit Blick auf die zwei vergangenen Partien, als Tündern gegen die direkte Konkurrenz aus Northeim und Göttingen lediglich einen Zähler erzielte.
Drei wichtige Spieler fallen aus

Gurgel erklärt: „Sollte Wolfenbüttel noch die Aufstiegsrunde erreichen, hätten wir zwei Punkte gewonnen. Drei Punkte gegen Hannover kommen dazu, der eine Punkt gegen Wolfenbüttel wird hingegen abgezogen. Wir wollen und müssen gegen Arminia gewinnen und hoffen gleichzeitig, dass der MTV in Wolfsburg erfolgreich ist.“ In der letzten Woche kratzten Robin Tegtmeyer & Co. bereits an den drei Punkten, Niklas Berndt traf in der dritten Minute der Nachspielzeit zum umjubelten 2:1 – doch in der sechsten (!) Extraminute kam der SVG Göttingen noch zum 2:2. „Wir wollen auf dem Hamelner Kunstrasen an die Leistung aus dem Spiel gegen Lupo Martini anknüpfen. Die Arminen haben zwar einen extrem starken Angriff, dafür haben sie in der Abwehr Probleme, wenn man sie unter Druck setzt. Wir müssen sie also ordentlich beschäftigen und in der Defensive zu Fehlern zwingen“, kennt Gurgel das Erfolgsrezept. Der Kader verändert sich im Vergleich zur letzten Woche kaum. Jannik Hilker, Chris Oliver Niebling und Ugur Aydin fallen aus. Die Einsätze von Magnus Frese und Kaan Karadeniz sind noch fraglich.
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