11.05.2022 10:12

Oberliga


Ein (vorerst) letztes Mal „Oberliga auf der Kampfbahn“

Tündern bestreitet letztes Heimspiel gegen Celle / Gurgel hofft  auf versöhnlichen Abschluss vor heimischen Publikum
Magnus Frese Tuendern awesa
Tünderns Magnus Frese ist im letzten Heimspiel wieder dabei.

Von Laurenz Köhler

BW Tündern - MTV Eintracht Celle (Samstag, 17 Uhr).

Am Samstag heißt es für die „Schwalben“ aus Tündern ein (vorerst) letztes Mal „Oberliga auf der Kampfbahn“, wenn der bereits gerettete Spitzenreiter MTV Eintracht Celle als Gegner aufläuft. Nach dem bitteren 2:2-Unentschieden gegen Hagen/Uthlede, als sich die Blau-Weißen in den letzten Minuten noch zwei Tore fingen, hofft Pressesprecher Willi Gurgel auf einen versöhnlichen Abschluss vor heimischen Publikum: „Es wäre schon toll, wenn wir mindestens einen Punktgewinn erzielen können, um uns anständig von unseren Fans zu verabschieden. Auch wenn der Druck nicht mehr da ist, erwarte ich, dass der sportliche Ehrgeiz zum Vorschein kommt, um das Kapitel Oberligafußball in Tündern ordentlich zu Ende zu bringen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass wir uns klüger anstellen, als gegen Hagen/Uthlede.“ Die personelle Situation bei den „Kickern“ aus dem Windmühlendorf verbessert sich, im Gegensatz zum vergangenen Spiel, leicht. Mit Magnus Frese, Cristiano Dos Santos und Chris Niebling kehren drei wichtige Säulen in den Kader zurück. Mit dem Ausfall von Tim-Niclas Schumachers, welcher sich im letzten Auswärtsspiel einen Bruch des Schlüsselbeins zugezogen hat, fällt jedoch auch eine zentrale Stütze weg.
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Autor des Artikels

Timo Schnorfeil
Timo Schnorfeil
Timo ist nach Matze Dienstältester im Team AWesA, telefoniert, schreibt und knipst – und ist Chef der redaktionellen Organisation.
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