14.10.2018 19:11

Kreisliga


3:0 in Lauenstein – Bisperode kommt immer besser in Fahrt!

Wallensen und Hagen kehren in Erfolgsspur zurück / Tündern II mit Nullnummer
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Florian Büchler traf zum 2:0 für Hagen.

Germania Hagen – FC Latferde 80 3:0 (0:0).

Nach der ersten Saisonniederlage am vergangenen Wochenende in Bisperode kehrten die Germanen in die Erfolgsspur zurück. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit hatten beide Teams jeweils zwei gute Chancen. Zunächst fand Latferdes Yannic Bohne in Hagens Artjom Grincenko seinen Meister, bevor ein weiterer Versuch von Bohne im letzten Moment zur Ecke abgeblockt wurde. Auf der Gegenseite traf Hagen nur die Latte und Florian Büchler verfehlte das Tor freistehend aus der Nahdistanz. Keine 60 Sekunden nach Wiederanpfiff war der Bann dann aber gebrochen und Philipp Sölter traf zur Führung für Hagen. „Wir haben uns dann mehr bewegt und schneller gespielt. Das hat alles in der ersten Halbzeit nicht besonders gut funktioniert“, meinte Hagens Sprecher Markus Loges. In der 70. Minute zeigte Torjäger Büchler dann doch seine Qualitäten und stellte das Ergebnis auf 2:0, bevor Dino Kestic nach 82. Minuten zum Endstand einnetzte. „Das Spiel war in der ersten Halbzeit sehr zäh. Danach haben wir es dann gut gemacht und so geht auch das Ergebnis in Ordnung“, berichtete Loges, der sich über eine geschlossene Mannschaftsleistung freute.
Tore: 1:0 Philipp Sölter (46.), 2:0 Florian Büchler (70.), 3:0 Dino Kestic  (82.).

WTW Wallensen – VfB Hemeringen 2:1 (0:1).

Der WTW Wallensen kann doch noch gewinnen. Gegen den VfB-Hemeringen um Neu-Coach Marco Blana siegte der WTW nach acht Spielen ohne Sieg mit 2:1. Von Anfang an dominierten die Hausherren das Spiel und drängten auf den Führungstreffer. Mirko Wulf und Toni Ivankovic setzten aber die Großchancen an den Pfosten und die Latte. Effektiver zeigten sich die Gäste, als Eugen Fabrizius in der 36. Minute zur Führung traf. „Das Tor kam aus dem Nichts. In der Halbzeitpause musste dann eine laute Ansprache von unserem Trainer und Kapitän her“, erklärte WTW-Sprecher Thomas Schütte. Diese Ansprache sollte Früchte tragen. Innerhalb von nur fünf Minuten drehte Toni Ivankovic das Spiel mit seinem Doppelpack. Wenig später vergab Torben Böhm per Kopf die Chance zur Vorentscheidung. Am Ende blieben die Punkte trotzdem in Wallensen. „Wir hätten hier ein bis zwei Tore mehr machen können oder müssen. Da hätte sich Hemeringen nicht drüber beschweren können. Der VfB hat bis zum Ende alles gegeben. Sie hatten heute auch ein bisschen Pech und mussten innerhalb der ersten 20 Minuten bereits zwei Mal verletzungsbedingt wechseln“, berichtete Schütte.
Tore: 0:1 Eugen Fabrizius (36.), 1:1 Toni Ivankovic (46.), 2:1 Ivankovic (50.).

MTV Lauenstein – TSV Bisperode 0:3 (0:1).

Zu einer klaren Sache entwickelte sich das Verfolgerduell in Lauenstein. „Das Ergebnis geht auch so in Ordnung. Bisperode wollte einfach mehr als wir und war eindeutig cleverer“, erläuterte MTV-Trainer Stephan Schröer. Von Anfang an waren die Gäste den Hausherren in den Zweikämpfen überlegen und kamen durch anschließende Offensivaktionen immer gefährlich vor das Tor der Hausherren. In der 22. Minute traf Benedict Dreier dann durch einen direkt verwandelten Freistoß zur Führung für die Blau-Gelben. „Wir haben es nicht geschafft, uns gute Chancen zu kreieren. Das hat Bisperode besser gemacht“, so Schröer. Direkt nach Wiederanpfiff leisteten sich die Hausherren einen Ballverlust im Spielaufbau, den Abas Jaber eiskalt zum 2:0 verwertete. In der 65. Minute sorgte dann schließlich Daniel Krikunenko mit dem 3:0 für die Entscheidung, als er von Jaber freigespielt wurde. „Das Spiel war kein Leckerbissen. Bei uns hat es nicht gereicht. Ich kann den Jungs aber keinen Vorwurf machen. Sie haben alles probiert. Bisperode war einfach erfahrener“, so Schröers Fazit.
Tore: 0:1 Benedict Dreier (22.), 0:2 Abas Jaber (47.), 0:3 Daniel Krikunenko (65.).

HSC BW Tündern II – FC Flegessen 0:0.

Tünderns Landesliga-Reserve kam gegen das Schlusslicht aus Flegessen nicht über ein torloses Remis hinaus. „Für uns ist das zu wenig. Es war allen klar, dass es ein Geduldsspiel wird. Leider haben heute ein paar Prozent gefehlt“, bedauerte Tünderns Coach Timo Dubberke nach der Nullnummer. Die Gäste aus dem Nordkreis konzentrierten sich von Anfang an auf das Verteidigen und machten dabei einen guten Job. „Sie haben das wirklich gut gemacht. Mit unseren spielerischen Möglichkeiten müssen wir hier trotzdem mehr als einen Punkt holen“, so Dubberke weiter. Auch in der zweiten Halbzeit ging das Spiel so weiter. Die Gäste verteidigten mit Mann und Maus und „ermauerten“ sich einen Punkt. „Wir hatten gefühlt 80 Prozent Ballbesitz. Flegessen hat auf Konter gelauert. Heute hat der entscheidende Ball gefehlt oder die Konzentration im Abschluss war nicht gut genug“, so ein enttäuschter Dubberke abschließend.
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