15.09.2021 10:32

Oberliga


Gurgel vor Northeim-Spiel: „Gewisse Drucksituation ist da!“

Tündern bestreitet wichtiges Heimspiel gegen Schlusslicht / Aydin wieder dabei, Einsatz von Baumeister ungewiss
                             
Die Tünderaner wollen im wichtigen Heimspiel gegen Northeim wieder jubeln.

BW Tündern – FC Eintracht Northeim (Samstag, 16 Uhr).

Für die Tünderaner geht es am Samstag mit einem wichtigen Heimspiel weiter. Auf der Hamelner Kampfbahn ist das sieglose Schlusslicht Eintracht Northeim zu Gast. Die Gäste haben im bisherigen Saisonverlauf erst einen Zähler im Heimspiel gegen Arminia Hannover geholt. Am letzten Spieltag mussten sich die Northeimer in der Nachspielzeit gegen Gifhorn noch mit 0:1 geschlagen geben. Auch die „Schwalben“ gingen am letzten Spieltag leer aus. Bei Lupo Martini Wolfsburg waren Tegtmeyer & Co. beim 0:4 chancenlos. „Ich hatte vor der Partie schon kein gutes Gefühl. In Wolfsburg haben wir schon einmal so etwas Ähnliches erlebt. Gegen technisch gute Spieler sind wir überhaupt nicht zur Entfaltung gekommen. Wir haben einfach keine Mittel gefunden, um uns zu wehren. Wolfsburg hat auf der anderen Seite alles konsequent ausgenutzt“, findet Tünderns Sprecher Willi Gurgel nur lobende Worte für den letzten Gegner.

Gurgel: „Drucksituation ist da“

Vor dem Heimspiel spricht Gurgel schon von einer richtungsweisenden Begegnung. „Es ist schon eine gewisse Drucksituation da. Wir müssen unser Heimspiel gegen Northeim gewinnen. Das hat sich auch durch unsere jüngsten Ergebnisse nicht geändert. Wenn wir unsere Ziele erreichen wollen, dann sehe ich ein Dreier als Pflicht an. Da mache ich keinen Hehl raus“, unterstreicht Gurgel. Durch die letzten beiden Niederlagen ist der fünfte Platz, der den sicheren Klassenerhalt bedeutet, aktuell vier Punkte entfernt. Mit einem Dreier würden die Blau-Weißen den Anschluss wieder herstellen. „Northeim hat ihren Zustand aus der letzten Saison nicht verbessern können“, schildert Gurgel. Personell bangt Tünderns Trainer-Duo Tim Piontek und Alexander Stamm noch um den Einsatz von Leon Baumeister. Dafür wird Ugur Aydin, der in den letzten Wochen nicht dabei war, erstmals im Kader stehen.
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Timo Schnorfeil
Timo Schnorfeil
Timo ist nach Matze Dienstältester im Team AWesA, telefoniert, schreibt und knipst – und ist Chef der redaktionellen Organisation.
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