21.03.2024 11:24

Oberliga Frauen


Gelingt Wiedergutmachung gegen minimalistisches Bemerode?

„Uns erwartet eine sehr gallig spielende Mannschaft, die ihren Fußball diszipliniert 90 Minuten runterspielt"
SV Hastenbeck Fussball Oberliga Frauen Jubeltraube
Die Hastenbeckerinnen wollen den Heimsieg.

SV Hastenbeck – TSV Bemerode (Sonntag, 13 Uhr). 

Wird Bemerode wieder zum Stolperstein? Nach dem 2:2 im Hinspiel will der SVH am Reuteranger drei Punkte holen. „Nach dem souveränen 4:1 gegen Renshausen wollen wir nachlegen“, sagt Hastenbecks Manager Hendrik Lity. Der FFC trat allerdings nur mit zehn Spielerinnen an – die Hastenbeckerinnen feierten einen einseitigen Sieg. „Bemerode ist, wenn man die Saison so betrachtet, sicherlich die Mannschaft, die am minimalistischsten durch die Liga geht. Sie stellen derzeit die beste Defensive mit nur 15 Gegentoren, bei 24 geschossenen Toren. Aber sie haben auch schon 26 Punkte gesammelt – das ist top!“, unterstreicht Lity.
„Uns erwartet eine sehr gallig spielende Mannschaft, die ihren Fußball diszipliniert 90 Minuten runterspielt. Das mussten wir auch im Hinspiel erfahren, als wir quasi mit dem Schlusspfiff den 2:2-Ausgleich kassiert haben. Wir sind nach Hause gefahren und wussten gar nicht, warum wir Punkte gelassen haben. Diesmal wollen wir es in der Festung Reuteranger viel besser machen. Das heißt aber auch, dass wir bereit sein müssen zu leiden und wir müssen deutlich mehr Effektivität vor dem Tor zeigen. Darüber sind sich alle im Klaren und wir gehen fokussiert ins Wochenende.“ Ausfallen werden bei den Schwarz-Weißen Fee Joern, Beeke Hensel und Maike Menz. „Wir sind also wie letzte Woche aufgestellt. Natürlich hoffen wir, dass wieder viele Fans den Weg an den Reuteranger finden, um uns von außen zu unterstützen. Wenn alles passt, überwinden wir auch die Hürde Bemerode“, so Lity. Spitzenreiter SV Wendessen ist weiterhin fünf Punkte vor Hastenbeck.
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Autor des Artikels

Jannik Schröder
Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist nach seinem Master-Abschluss in Germanistik und Geschichte seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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