17.11.2023 10:01

Bezirksliga Frauen


„Kann mir nicht vorstellen, dass wir spielen“

Kowalski: „Die letzten Wochen waren aufgrund von Spielausfällen, Ferien und krankheitsbedingten Ausfällen alles andere als optimal"
BW Tuendern Fussball Bezirksliga Frauen Teamkreis
Findet das Spiel der Tünderanerinnen statt?

SG Achtum/Einum – BW Tündern II (Samstag, 17 Uhr).

Am Samstag treffen die Tünderanerinnen nach fünfwöchiger Spielpause auf die SG Achtum/Einum – das letzte angesetzte Duell des Jahres. „Die letzten Wochen waren aufgrund von Spielausfällen, Ferien und krankheitsbedingten Ausfällen alles andere als optimal, um richtig zu trainieren zu können oder die Spielpraxis zu bekommen“, so Tünderns Trainer Aljosha Kowalski. Die Spielgemeinschaft entschied hingegen die letzten beiden Spiele für sich und ist im Spielrhythmus. „Besonders bei Standards sind sie gefährlich. Trotzdem sehe ich uns mit Achtum mindestens auf Augenhöhe, auch wenn uns in den letzten Spielen ein wenig das Quäntchen Glück gefehlt hat. Wo meine Mädels aktuell stehen, ist aufgrund der langen Pause schwierig zu sagen. Nichtsdestotrotz sind meine Mädels gewillt, nach der langen Pause nochmal einen Sieg mit nach Hause zu nehmen. Und dafür haben wir die Woche gut trainiert“, meint Kowalski. „Wenn uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht, rechne ich damit, dass wir Samstag spielen werden. Aufgrund der Platzverhältnisse wird es aber mit Sicherheit aber kein schönes Spiel. Trotzdem glaube ich an meine Mädels und unsere Stärken. Bis auf ein bis zwei Ausfälle steht mir der komplette Kader zur Verfügung.“ Vertreten wird Kowalski an der Seitenlinie durch Konrad Voss.

SC Deckbergen-Schaumburg – SV Hastenbeck II (Sonntag, 13 Uhr).

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir spielen“, sagt René Wohlt, Trainer der Hastenbeckerinnen. „Der Platz in Deckbergen ist in keinem guten Zustand und ein Heimrechttausch kommt auch nicht in Frage, da unsere Spielmöglichkeiten ebenfalls allesamt gesperrt sind.“
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Autor des Artikels

Jannik Schröder
Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist nach seinem Master-Abschluss in Germanistik und Geschichte seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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