10.06.2021 15:15

Meldung


EUROtrainer: „Gepard“ Gerkens setzt auf Knipser statt Sprinter

Jetzt beim EUROtrainer der Dewezet anmelden & gewinnen! / Mit welcher Mannschaft wirst Du Europameister?

Moritz-Ole Gerkens ist Trainer des TB Hilligsfeld II.
Hier geht's zum EUROtrainer der Dewezet.

Wenn Ihr die Wahl hättet: Wie würde Eure Traumelf für die EM 2021 aussehen? Wenn es um Fußball geht, können alle mitreden. Und dank des EM-Trainers der Dewezet können Fans ihre Expertise sogar unter Beweis stellen. Wählt aus allen an der Europameisterschaft teilnehmenden Spielern Eure Traumelf aus – und gewinnt im besten Fall attraktive Preise.



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Heute stellt Moritz-Ole Gerkens vom TB Hilligsfeld seine EUROtrainer-Elf vor.


Tor


Gianluigi Donnarumma
Italiens Nummer eins spielte eine starke Saison mit AC Mailand und erreichte seit langem mal wieder die Champions League. Die Italiener haben eine machbare Gruppe erwischt. Wenn es gut läuft, ist das Viertelfinale auf jeden Fall möglich.

Abwehr


David Alaba
15 Startpunkte und eine bärenstarke Saison beim FC Bayern. Dazu ist David Alaba unglaublich sympathisch. Bei den Österreichern spielt er im Mittelfeld. Ich bin gespannt, wie sich unser Nachbarland schlägt.

Matthijs de Ligt
Auf den Abwehrchef der Niederländer wartet nach der Verletzung von Virgil van Dijk eine Menge Arbeit. Die Erwartungen an ihn sind hoch. Er wird sie trotz des jungen Alters und einer durchwachsenen Saison bei Juventus erfüllen. Aktuell ist er noch angeschlagen. Ich hoffe, er steht am ersten Spieltag in der Startelf.

Giorgio Chiellini
Sein Alter und das Tempodefizit sprechen gegen ihn - seine Erfahrung, die stärke in den Zweikämpfen sowie das Stellungsspiel für ihn. Er wird als Abwehrchef der Italiener das eine oder andere Zu-Null-Spiel bestreiten.

Mittelfeld


Frenkie de Jong
Der Ideengeber und kreative Kopf der Niederländer. Die elf Startpunkte nehmen ich gerne mit. Ich traue den Holländern einiges zu, dabei spielt Frenkie de Jong eine entscheidende Rolle. Ihm zuzugucken, macht unglaublich Spaß.

Joshua Kimmich
Ein überragender Fußballer, auch wenn seine teilweise überhebliche Art bei dem einen oder anderen Nicht-Bayern-Fan nicht unbedingt auf Sympathie stößt. Das ist mir egal, er ist der Anführer der deutschen Mannschaft. Einsatz und Leidenschaft zeichnen diesen Musterprofi aus, egal auf welcher Position er spielt. Wenn es nach mir geht, dann als Rechtsverteidiger.

Gerginio Wijnaldum
Mein nächster Holländer. Auch hier spielen die Startpunkte eine Rolle. Er wechselt zur neuen Saison zu Paris und wird zeigen, dass er zur europäischen Spitze im zentralen Mittelfeld gehört. Wijnaldum zeichnen seine starken Allround-Fähigkeiten aus.

Christian Eriksen
Den Dänen traue ich Außenseiterchancen zu. Eriksen tritt die Standards und kommt mit viel Selbstbewusstsein nach der überragenden Saison zur EM. Ich bin gespannt, wie sich Dänemark im heimischen „Parken"-Stadion präsentiert. Zweiter sollten sie in der Vorrunde auf jeden Fall werden.

Sturm


Robert Lewandowski
Der Mann der Saison. Warum man mit 41 Toren nicht Spieler der Saison wird, ist mir ein Rätsel. Er wird auch bei der EM die eine oder „Butze" schießen. 14 Startpunkte und seine Torgefahr waren für mich ausschlaggebend. Sollten die Polen früh ausscheiden, wird Lewandowski nach der Vorrunde ausgetauscht.

Romelu Lukaku
Mein einziger Belgier in der Startelf. Die Belger sind langsam dran. Ob es dieses Jahr für den Titel reicht, bezweifle ich. Für das Halbfinale sind die Belgier aber ein Kandidat. Lukakus Tore dürften eine entscheidende Rolle spielen.

Harry Kane
Bei Fußballsimulationen wäre ein Sturm mit Lewandowski, Lukaku und Kane undenkbar - da ist zu wenig Tempo im Spiel. Für den Eurotrainer brauche ich aber „Knipser". Kane will sich für andere Vereine empfehlen und wird als einer der wenigen Spieler der „Three Lions" gesetzt sein. Er kann der entscheidende Mann bei der Mission "Football's coming home" werden.
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Autor des Artikels

Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist nach seinem Master-Abschluss in Germanistik und Geschichte seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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