10.05.2023 08:57

Oberliga


„Jetzt sind wir an der Reihe“ - VfL will Fans im letzten Heimspiel danken

„Wir wollen alles reinhauen, um unseren Zuschauern einen versöhnlichen Abschluss zu bereiten" / Freibier am Eintrachtweg
Tim Juergens VfL Hameln Handball Oberliga
Tim Jürgens & Co. wollen sich mit einem guten Ergebnis von den heimischen Fans verabschieden.

VfL Hameln – MTV Vorsfelde (Samstag, 19 Uhr).

Die Klasse ist gehalten, noch zwei Spieltage stehen an und am Samstag bestreitet der VfL Hameln sein letztes Heimspiel. „Wir wollen alles reinhauen, um unseren Zuschauern einen versöhnlichen Abschluss zu bereiten. Sie haben uns die ganze Saison über unterstützt und jetzt sind wir an der Reihe, etwas zurückzugeben. Das sind wir ihnen schuldig“, unterstreicht Hamelns Trainer Marc Siegesmund. Allerdings können mehrere Leistungsträger voraussichtlich nicht mitwirken. Jannik Henke ist aktuell krank, Janne Siegesmund und Luca Willmer haben sich beide am Knöchel verletzt und fallen höchstwahrscheinlich aus. Auch der Einsatz von André Brodhage ist derzeit noch fraglich.
„Mit Janne und Luca fallen uns beide Spieler für den linken Rückraum weg, dazu noch die anderen Ausfälle – die Vorzeichen könnten besser sein“, bedauert Siegesmund. Der MTV hat nach einer Verletztenwelle wieder zu alter Stärker gefunden und zuletzt zwei Siege in Folge gefeiert. Die Hamelner kassierten aufgrund einer dürftigen Abwehrleistung letzten Sonntag in Burgdorf eine 35:43-Pleite. „Die Einstellung hat grundsätzlich gestimmt, aber die Abwehr müssen wir wieder stabiler bekommen. Wir sind gegen den TSV Burgdorf III in einige Fallen getappt, das sollte uns gegen Vorsfelde nicht noch einmal passieren“, warnt Siegesmund. Um den Zuschauern auch abseits der 60 Minuten etwas zu bieten, gibt es in der Halle am Eintrachtweg übrigens Freibier. „An dieser Stelle möchten wir uns bei Dr. Volker Schöpe für die Bereitstellung und das gleichzeitige Sponsoring bedanken“, so Hamelns Trainer.
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Jannik Schröder
Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist nach seinem Master-Abschluss in Germanistik und Geschichte seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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