05.10.2019 21:38

Landesliga


Auswärts läuft es nicht: VfL-Reserve verliert in Herrenhausen

Höltje: „Am Ende haben leider die Körner gefehlt“ / Steffens scheidet verletzt aus

Für Hameln Jannik Steffens war die Partie verletzungsbedingt vorzeitig beendet.

HSG Herrenhausen/Stöcken – VfL Hameln II 26:23 (13:11).

Auswärts läuft es bei Hamelns Oberliga-Reserve weiter nicht rund. Bei der HSG Herrenhausen/Stöcken kassierte der VfL die vierte Niederlage in der Fremde. Mit 2:8-Punkten belegen die Gäste damit weiterhin den drittletzten Rang. „Wir waren heute lange dran. In der 51. Minute hat die HSG nur 21:20 geführt. Am Ende haben leider die Körner vorne gefehlt“, resümierte Hamelns Trainer Torben Höltje. Lange durften die Hamelner auf den ersten Auswärtssieg hoffen. In den ersten 30 Minuten gestalteten die Gäste die Begegnung komplett ausgeglichen. Nach 13 Minuten stand es 7:7-Unentschieden. Im gesamten ersten Durchgang setzte sich kein Team mit mehr als zwei Treffern ab. „In der ersten Halbzeit waren wir echt gut. Da haben wir zwischendurch immer wieder geführt. Leider ist kurz vor der Halbzeitpause Jannik Steffens umgeknickt. Danach konnte er nicht mehr weiter spielen“, bedauerte Höltje. Dennoch kämpften die Gäste nach Wiederanpfiff weiter aufopferungsvoll. Bis zum 20:21 (51.) blieben Willmer & Co. auf Tuchfühlung. Anschließend setzte sich die HSG durch einen 3:0-Lauf entscheidend ab. Spätestens beim 25:21 (58.) war die nächste VfL-Niederlage besiegelt. „Vorne haben wir 40 Minuten richtig gut gespielt. Unsere Abwehrleistung war heute auch in Ordnung. Am Ende hat es die HSG vorne gut gemacht. Sie haben uns einfach laufen lassen. Bei uns haben die Kräfte gefehlt“, erklärte Höltje, der Keeper Janis Larisch, Thorge Abel, Marius Koch und Willmer lobte.
VfL Hameln II: Luca Willmer (6), Thorge Abel (4/1), Jannik Steffens, Lukas Röpke (je 3), Dennis Lüttge, Finn Ole Vortmeyer, Marius Koch (je 2), Gunnar Schraps (1).
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Timo Schnorfeil
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