28.10.2018 09:50

Oberliga


34:16 – VfL lässt Schlusslicht keine Chance!

Höltje: „Bei uns hat  jeder Spieler seine Leistung sofort abgerufen" / Tim Heisterhagen und Daniel Maczka erhalten Sonderlob

    War gegen Münden über 60 Minuten ein sicherer Rückhalt: VfL-Keeper Tim Heisterhagen.

    VfL Hameln – TG Münden 34:16 (20:8).

    Gegen das punktlose Schlusslicht feierte der VfL Hameln am heimischen Eintrachtweg einen deutlichen 30:16-Sieg. „Es war ein runder Abend. Wir haben uns in der Vergangenheit gegen  die unteren Teams häufiger mal schwer getan, das wollten wir heute auf alle Fälle vermeiden",  erklärte Hamelns Co-Trainer Torben Höltje, der den auf Hochzeitsreise befindlichen Sven Hylmar an der Seitenlinie vertrat. „Zuletzt in Söhre sind wir nicht in unser Tempospiel gekommen. Vor dem Spiel haben Sven und ich die Marschroute klar besprochen und die Mannschaft hat es gut umgesetzt." Von Beginn an überzeugte die Hamelner Defensive und im Angriff lief es rund – so setzten sich die Hausherren bereits in den ersten 30 Minuten entscheidend ab. Über 5:4  (11.), 12:6 (20.) und 15:7 (15.) betrug der Vorsprung zur Pause bereits zwölf Tore. Besonders taten sich Keeper Tim Heisterhagen und Daniel Maczka hervor. „Tim hat 60 Minuten gespielt und sehr gut gehalten. Daniel hat den erkrankten Jannis Pille auf halblinks stark vertreten. So konnten wir Jannis schonen", lobte Höltje. Nach dem Seitenwechsel biss sich Münden weiterhin die Zähne an der kompromisslosen Hamelner Defensive aus, während das Ergebnis immer  deutlicher wurde. Über Spielstände von 25:10 (40.) und 27:13 (48.) läuteten beide Mannschaften die Schlussphase ein, in der die Hausherren noch einmal in einen höheren Gang schalteten und den Vorsprung im Endergebnis auf 18 Tore ausbauten. „Wir sind sehr zufrieden. Nur 16 Gegentore sprechen eine deutliche Sprache. Münden ist mit der vollen Kapelle aufgelaufen und hat die letzten Spiele nur knapp verloren. Bei uns hat aber  jeder Spieler seine Leistung sofort abgerufen, sobald er das Parkett betreten hat. Erfreulich ist auch, dass unser 'Youngster' Luca Willmer in den letzten Minuten Spielzeit bekommen und seine Sache gut gemacht hat", zog Höltje ein rundum positives Fazit.
    VfL Hameln: Tim Jürgens (8), Johannes Evert (7), Jannik Henke (6/3), Daniel Maczka (5), André Broddhage (2), Jasper Pille (2), Patrick Künzler (1), Luca Willmer (1).
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