Weil der erste Gegner nicht kam, wurde zunächst fleißig trainiert. Nach Laatzens kurzfristiger Absage setzte TSG-Trainer Ralph Schönemeier prompt eine 90-minütige Trainingseinheit auf die Tagesordnung. Danach ging es dann gegen Verbandsliga-Aufsteiger HSG Schaumburg-Nord, gegen den die Grün-Weißen im ersten Drittel – die Spielzeit betrug drei Mal 25 Minuten – auf Augenhöhe waren. In Durchgang zwei kassierten die Gastgeber etliche Tempogegenstöße und einen zwischenzeitlichen 0:8-Lauf. Letztlich boten die Emmerthaler dann aber wieder eine sehr ordentliche Leistung und zeigten gute Ansätze. „Ich bin sehr zufrieden. Im zweiten Drittel haben wir uns zwar eine längere Auszeit genommen, doch die Trainingseinheit steckte natürlich in den Knochen“, so Schönemeier. Auf Seiten der Gästen war der langjährige Emmerthaler Julian Kutschera bei seinem „Heimspiel“ mit acht Treffern bester Torschütze.
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