02.09.2022 15:12

Rudern - Bundesliga


Sprint vorm Zielsprint - 4. RBL-Renntag in Krefeld

Sparkasse-Hameln-Weserbergland-Achter auf 250 Meter gefordert / Wellhausen: „Hier muss jeder Schlag zu 100 Prozent sitzen“
Weserbergland-Achter Action Foto
Für den Sparkasse-Hameln-Weserbergland-Achter geht es in Krefeld um wichtige Punkte. Foto: Florian Höltje.

Von Florian Höltje

Der Saisonhöhepunkt auf der Hamburger Binnenalster Mitte September rückt näher. Im Gegensatz zu den Vorjahren ist am morgigen 4. Renntag der Ruder-Bundesliga-Saison 2022 die Sprintstrecke auf dem Elfrather See Test und Bewährungsprobe für die stärksten Sprintachter der Welt.

Nachdem die Strecke in Minden den Hamelner Bundesliga-Ruderern über ihre langen 370 Meter jedes letzte Körnchen Ausdauer und Kraft abverlangte, steht in Krefeld das komplette Gegenteil bevor.

„250 Meter vs. 370 Meter… das ist wie Tag und Nacht!“, beäugt Co.-Kapitän Emre Tas die bevorstehende Aufgabe in Krefeld. „Hier muss jeder Schlag zu 100 Prozent sitzen. Wo wir in Minden Zeiten bei knapp einer Minute gefahren sind, werden die Rennen in Krefeld kurz und absolut knackig“, ergänzt Trainer Christian Wellhausen.

Für die Hamelner im Sparkasse-Hameln-Weserbergland-Achter bedeutet dies: volle Konzentration, hoffentlich perfekte Starts und maximale Power. Damit sich dies in einer erneuten Top-10-Platzierung niederschlägt, legen sich Emre Tas, Till Garbe, Florian Wissel, Eric Edler, Thore Wessel, Fabian Schönhütte, Roelof Bakker, Nick Armgardt, Lars Wessel, Jonas-Maximilian Schleumer und Jonas Kell für den RV Weser kräftig in die Riemen. An den Steuerseilen treibt Merle Wessel die Hamelner Crew über die Sprintstrecke.
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