12.10.2017 12:19

Oberliga Damen


Tündern will Appel „schönes Abschiedsgeschenk“ machen

„Schwalben“ erwarten auf dem Kunstrasen Barmke / SVH hofft gegen SVG Göttingen auf Ende der „Negativerlebnisse“

Tünderns Rieke Appel verabschiedet sich am Montag für ein Auslandsjahr nach Neuseeland.

HSC BW Tündern – TSV Barmke (12.30 Uhr/07-Kunstrasen).

Auf dem Hamelner Kunstrasen empfangen die Tünderannerinnen das aktuelle Schlusslicht aus Barmke. Aufgrund eines spielfreien Wochenendes im NFV-Pokal sowie des witterungsbedingten Ausfalls der Partie in Braunschweig sind die „Schwalben“ seit drei Wochen ohne Spielryhtmus. „Ich hoffe, dass wir am Sonntag die guten Eindrücke aus den vergangenen Trainingseinheiten bestätigen können, schnell Zugriff auf die Begegnung bekommen und uns die spielfreie Zeit nicht allzu sehr anzumerken sein wird. Ein besonderes Augenmerk werden wir zudem auf die schnellen Offensivspielerinnen der Gäste legen“, erklärt HSC-Trainer Alexander Stamm und ergänzt: „Mit den bisherigen Leistungen und der aktuellen Punktausbeute, sechs Zähler aus vier Begegnungen, können wir als Aufsteiger durchaus zufrieden sein, dürfen uns aber nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern müssen weiter Punkte sammeln. Und da würden drei Zähler am Sonntag natürlich gut in unsere Planungen passen. Außerdem wollen wir unserer Spielerin Rieke Appel mit einem Heimsieg ein schönes Abschiedsgeschenk machen, denn sie wird am kommenden Montag zu einem Auslandsjahr nach Neuseeland aufbrechen. Ein solcher Trip ist natürlich eine tolle Erfahrung und wir wünschen Rieke für ihre Reise nur das Beste.“

SV Hastenbeck – SVG Göttingen (Sonntag, 13 Uhr).

Wird am Sonntag endlich wieder Fußball gespielt? Aufgrund der Wetterbedingungen fielen die zuletzt angesetzten Partien für die Damen vom SV Hastenbeck ins Wasser. „Vielleicht hat es der Wettergott aber auch gut mit uns gemeint. Wir konnten im Training intensiv und ohne Druck an verschiedenen Stellschrauben drehen und die Negativerlebnisse der letzten Wochen verarbeiten“, sagt Hastenbecks Spielertrainerin Bianca Lity. Ein Blick auf die Tabelle – Hastenbeck belegt den ersten Abstiegsplatz – lässt sie keineswegs verzweifeln: „Es ist erst ein Viertel der Saison gespielt. Insbesondere unsere Neuzugänge beginnen, sich in der Liga zu akklimatisieren.“ Die Spielertrainerin betont: „Dass die zweite Oberliga-Saison für uns schwieriger wird, habe ich bereits vor Saisonstart thematisiert. Wir sind auch auf eine solche Phase eingestellt und werden sie gemeinsam meistern.“ Am Sonntag geht’s gegen die SVG Göttingen, die sich vergangene Saison erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt sicherte. Lity: „Initialzündung für die Göttinger Aufholjagd war ein 0:1 bei uns. Natürlich möchte ich diese Geschichte dieses Mal zu unseren Gunsten drehen.“
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