06.05.2009 00:00

Redfire gewinnt den Bundesvergleich





    Taekwondo. Am vergangenen Sonntag gewann das Redfire Taekwondo Team der Tuspo Bad Münder in Erkelenz/Nordrhein-Westfalen das Bundesranglistenturnier der Deutschen Taekwondo Union in der Vereinswertung. Mit 12 Sportlern ging das Team von Trainer Christian Senft (6.Dan) an den Start.
Es begann erwartungsgemäß mit den Synchron-Klassen. Die erste Kategorie Mixed-Team mit Michele Brock, Bianca Schönemeier, Selina Bartling, Stephanie Bombleski und Alexander Böttinger, erreichte die erste Goldmedaille für die Münderaner und das Team der Herren mit Michael Diekmann, Michael Kilian, Patrick Brock, Sascha Schkrab und Paul Knauthe legte im Anschluss die zweite Goldmedaille nach. Das Jugend-Synchron-Team mit Dennis Bogatirew, Lukas Ritthaler und Alexander Böttinger musste sich lediglich den Lokalmatadoren geschlagen geben und verbuchte eine Silbermedaille für “die Roten“. Im Paarlauf der Jugend konnten sich Alexander Böttinger und Selina Bartling als jüngste Teilnehmer bis auf Platz drei vorkämpfen und das vor dem Hintergrund eines großen Teilnehmer-Feldes von 15 Paaren aus den Landeskadern. Aufgrund einer Verletzung fällt Trainer Christian Senft in der ersten Saisonhälfte aus und das Synchron-Team der Herren musste neben Patrick Brock und Michael Kilian auf Ersatzmann Paul Knaute zurückgreifen. Die drei mussten im Finale des technischen Wettkampfes Poomsae, dem amtierenden Deutschen Meister aus Rheinland-Pfalz, den Vortritt lassen. Allerdings konnten sie im direkten Vergleich dem späteren Sieger eine Form abnehmen.
In der Einzelkategorie startete zudem der amtierende dreifache Deutsche Meister Alexander Böttinger in der nächst höheren Altersklasse und konnte sich gleich einen zweiten Platz erkämpfen. Nur der Lokalmatador Beha Triumf aus NRW war ihm eine Nasenlänge voraus. Allerdings sicherte sich Böttinger die Vorrunde und zeigte, dass mit ihm auch in der höheren Altersklasse zu rechnen ist. Der große Durchbruch gelang allerdings Selina Bartling: Die Dritte der Deutschen Meisterschaft konnte sich erstmalig im Bundesvergleich ganz nach vorn durchkämpfen. In der am stärksten besetzten Jugendklasse mit knapp 20 Sportlerinnen wusste Selina Bartling eindrucksvoll zu überzeugen.
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