12.04.2018 11:25

Karate


Bronze beim Arawaza-Cup – und Erkenntnisse für die WM

Schabasov: „Jetzt muss ich mich auf die WM in Istanbul konzentrieren" / „Ich konnte gut sehen, was ich in die WM in Istanbul mitnehmen muss"
Bulat Schabasov Parshu Ram Bastola Karate Arawaza Cup AWesA
Gold-Gewinner Parshu Ram Bastola aus Nepal (li.) mit Bronze-Gewinner Bulat Schabasov. Bild: privat.
Bulat Schabasov David Kavalir Karate Arawaza-Cup AWesA
Bulat Schabasov mit David Kavalír aus Tschechien. Bild: privat.
Weit über 1.000 Karate-Sportler aus 25 Nationen fanden sich am vergangenen Wochenende beim  renommierten Arawaza-Cup (Haale, Saale) ein, um unter sich die Besten der Besten zu ermitteln – und Bulat Schabasov vom 1. Karate Dojo Hameln war dabei. Der auf „Kata" sepazialisierte Hamelner traf in der ersten Runde auf Mohammadali Batavani aus dem Iran und setzte sich deutlich mit 5:0 durch. Im Halbfinale war der Traum vom ersten Platz jedoch geplatzt. Mit 2:3 musste sich Schabasov hauchdünn geschlagen geben, ehe er sich im „kleinen Finale" mit einer deutlichen 5:0-Wertung Bronze sicherte. Gold gewann in Schabasovs Klasse „Kata Individual Master Class +30“ der Nepalese Parshu Ram Bastola.
Bulat Schabasov Bára Znamenáčková Adéla Šinerová Karata Arawaza-Cup AWesA
Bulat Schabasov mit Bára Znamenáčková (li.) & Adéla Šinerová (re.) aus Tschechien. Bild: privat.
„Jetzt muss ich mich auf die WM in Istanbul konzentrieren", erklärte Schabasov, der durch den Arawaza-Cup einige Erkenntnisse für sein Kata gewonnen hat: „Ich konnte gut sehen, was ich in die WM in Istanbul mitnehmen muss und woran ich bei meinem Kata arbeiten muss." Doch nicht nur auf der sportlichen Ebene war es für Schabasov ein gutes Turnier. Auch alte Bekannte traf er beim Arawaza-Cup wieder. „Ich habe einen David Kavalír aus Tschechien betreut und es war schön, ihn nach letztem Jahr an gleicher Stelle wiederzusehen. Daraus ist eine schöne Freundschaft entstanden", freute sich Schabasov, der auch über ein Wiedersehen mit den tschechischen Karate-Athletinnen Bára Znamenáčková und Adéla Šinerová froh war. „Es ist toll, dass man bekannte Gesichter bei solchen Turnieren wiedersieht."

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