14.09.2017 08:32

Drachenboot


In Beverungen: Guter Tag für KC Hameln

Canoe Rats dominieren Kurzstrecke, Young Dragons mit Pech und starker Langstrecke / Crazy Rats mit solider Leistung auf beiden Strecken
Kanu Club Hameln Drachenboot Beverungen AWesA
Der Kanu-Club Hameln war zufrieden mit den Leistungen in Beverungen.
Der 8. Dragon-Power-Cup in Beverungen wurde zur erfolgreichen Regatta für alle teilnehmenden Vereinsboote vom Kanu-Club Hameln. Auf der zuerst ausgetragenen Kurzstrecke gewannen die Canoe Rats souverän und mit deutlichem Abstand vor dem Zweitplazierten. „Für das Team ein gelungener Saisonabschluss, zumal wir nur mit 18 Paddlern an den Start gegangen sind“, so Teamcaptain Inga Gernat. Als Bonbon gab es noch für die Tagesbestzeit den Wanderpokal, der jetzt für ein Jahr in Hameln seinen Platz hat und im nächsten Jahr verteidigt werden möchte. Die Langstrecke wurde unter Berücksichtigung der Gesundheit der Sportler aufgrund des Wetters kurzfristig abgesagt.

Die Young Dragons hatten auf der Kurzstrecke Pech. Der erste Lauf musste aufgrund fehlender Zeitmessung wiederholt werden und im entscheidenden vierten Zeitlauf setze starker Regen und Gegenwind ein, daraus resultierte ein um zwei Sekunden schlechterer Lauf als in den drei Versuchen zuvor. Letztendlich mussten sich die „Drachen" sich mit dem fünften Platz auf der Kurzstrecke begnügen. Auf der Langstrecke erreichten sie den zweiten Rang. „Alles in allem bin ich sehr zufrieden, wie sich die Young Dragons im starken Feld der Erwachsenen geschlagen haben“, so Trainer Torsten Friebe, der sich zu diesem Zeitpunkt gerade auf dem Rückweg von der Club-Crew-EM in Venedig befand und deshalb nicht vor Ort sein konnte.

Das dritte Team, die Crazy Rats, präsentierten sich auf beiden Strecken so, wie es sich Teamcaptain Bernd Adam erhofft hat. Vor der Regatta war die Zielsetzung vorne mitzupaddeln, was das Team auch erreichte. Auf der Kurzstrecke landeten die Crazy nach vier Zeitläufen auf dem dritten Platz und somit auf dem Podium und auch auf der Langstrecke kratzte man an dieser Platzierung. Lediglich die Winzigkeit von einer Sekunde fehlte nach 3200m, um wieder aufs Podium zu steigen. Somit nahm man mit dem undankbaren vierten Platz Vorlieb.
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