05.06.2024 10:24

Rudern - Meldung


Drei Medaillen für die erfahrenen RV Weser-Ruderer

Antje Ceyssens, Anne Gerlach, Dirk Schünemann, Maurice Streuber, Jens Laparose und Markus Baukmeier im Einsatz
Schuenemann Ceyssens Streuber Gerlach RV Weser Siegerfoto Rudern
Von links: Schünemann, Ceyssens, Streuber und Gerlach am Siegersteg. Foto: privat.
Während die Trainingsleute in Kassel, Hamburg und Ratzeburg um die Medaillen kämpften, taten es ihnen die Masters Antje Ceyssens, Anne Gerlach, Dirk Schünemann, Maurice Streuber, Jens Laparose und Markus Baukmeier in Werder/Havel gleich.

Die Regatta bot für 400 Masters-Ruderer und Ruderinnen einen ersten Wettkampf auf nationaler Ebene, bevor sechs Wochen später am gleichen Ort um die Meisterschaftstitel bei den Offenen Deutschen Masters Meisterschaften gerudert wird. Dem schließen sich auf internationaler Ebene Ende Juli die Euro Masters Regatta in München und im September schließlich das Highlight, die World Rowing Masters Regatta in Brandenburg an der Havel, an. Entsprechend stark besetzt waren auch die Felder.
Wie in den vergangenen Jahren war die 1.000 Meter lange Regattastrecke wieder von Wellen und unterschiedlichen Winden geprägt. Glücklicherweise blieb der vorhergesagte Starkregen weitestgehend aus.

Maurice Streuber und Dirk Schünemann gewannen am Samstag ihre Abteilung des Männer-Doppelzweiers D und ruderten sich im anschließenden Ranglistenfinale gegen starke Konkurrenz auf Platz 3.

Gemeinsam mit Antje Ceyssens und Anne Gerlach erlebten sie im Mixed-Doppelvierer die Höhen und Tiefen einer Regatta. Nach einem eher "gebrauchten" Rennen am Samstag in der Altersklasse D, konnten die Vier am Sonntag annähernd ihre Trainingsleistungen abrufen und erkämpften sich mit 0,5 Sekunden Abstand den Sieg in der Altersklasse C.

Bereits eine Stunde später lagen Dirk und Maurice gemeinsam mit Markus Baukmeier und Jens Laparose im Männer-Doppelvierer D am Start, um im neuformierten Boot Erfahrungen zu sammeln.

Antje und Anne gingen am Samstag zusätzlich in Renngemeinschaft mit den Hannoveraner Vereinen Angaria, DRC und HRC im Masterinnen-Achter C an den Start, und erreichten nach einer Gewitterunterbrechung Platz 2.
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