06.07.2018 09:23

Volleyball


Aus drei mach eins: die „Weserbergland Volleys"!

SC Bad Münder, SV Hastenbeck und TSG Emmerthal vereinen ihre Kräfte / Eine Landesliga- und eine Bezirksliga-Mannschaft

Laura-Ann Schmidt wird bei „Weserbergland Volleys“ als Trainerin der ersten Damen fungieren.
Freudige Nachrichten für den Volleyball-Sport in Hameln und Umgebung. Die Verträge sind unterschrieben, die Saison kann beginnen. Die neu gegründete Volleyball-Spielgemeinschaft der Region geht unter dem Namen „Weserbergland Volleys“ mit jeweils einer Damenmannschaft in der Landes- und Bezirksliga an den Start.

Die Spielgemeinschaft setzt sich aus den beiden ehemaligen Landesliga-Mannschaften des SC Bad Münder und SV Hastenbeck sowie der Bezirksliga-Mannschaft der TSG Emmerthal zusammen. Die drei Vereine hatten bis dato mit einem akuten Mangel an Spielerinnen zu kämpfen. Und auch der Volleyball-Nachwuchs ist in der Umgebung eher rar gesät. Um diesem Trend entgegenzuwirken, wurde nach einigen Gesprächen zwischen den Vereinen als logische Konsequenz der Zusammenschluss initiiert. Mit dem neuen Kader treten die „Weserbergland Volleys “ in der Landesliga mit dem Trainerteam Laura-Ann Schmidt, Robert Glaser und André Guddack an. Die Bezirksliga-Mannschaft wird von Hans-Jürgen Bock (ehem. Trainer SV Hastenbeck II. Damen) trainiert.

Seit Mitte April trainieren die Spielerinnen der drei Vereine zusammen. Ab September stehen für die Landesliga-Mannschaft die ersten gemeinsamen Vorbereitungsturniere an, um spielerisch noch besser zusammenzufinden und natürlich auch den Teamgeist weiter zu stärken. Denn in einem Punkt sind sich Guddack und Glaser einig: „Die Mannschaft hat viel Potenzial - unser Ziel ist es, ganz klar oben in der Tabelle mitzuspielen.“
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