27.11.2019 13:53

Meldung


Im Paradies: Hamelner beim größten Beachtennis-Turnier der Welt

Baenisch, Giesberts, Burre und Haas in Aruba / Baenisch: „Das schreit nach einer Wiederholung“
DT Hameln Beachtennis Baenisch Giesberts Haas Burre Aruba Strand Sonnenuntergang
Tennis-Gitarre auf weißem Sand beim Sonnenuntergang - läuft bei Marcel Baenisch, Jana Haas, Marina Burre und Felix Giesberts (v.li.).
Was für ein Strand, was für ein Event, was für ein geiles Turnier auf Aruba – bei dem hunderte, wenn nicht sogar über tausend Beachtennisspieler aus der ganzen Welt gegeneinander antraten. Das Beachgeschwader überzeugte auch international, auf dem größten Beachtennisturnier der Welt! So gelang es, in allen Konkurrenzen (Mixed, Team, Herren-/Damen Doppel) in die Endrunde einzuziehen und sich dort mit den stärksten Doppeln aus aller Welt zu messen. „Es war vor allem ein sehr, sehr gutes Training, denn wir haben elf Tage fast durchgespielt und hatten so täglich mehrere Matches“, erklärte der DT Hameln-Akteur Marcel Baenisch. Dank der kontinuierlichen Praxis, hat sich das Spiel des Beachgeschwaders im Laufe der Woche deutlich verbessert. „Auch durch das Beobachten der richtigen Beachtennisprofis, die nichts anderes machen und davon leben“, so Baenisch: „Die Profis trainieren täglich mehrere Stunden und spielen auf einem entsprechenden Niveau.“ Hier war kein Vorbeikommen an den italienischen Teams, die in jeder Konkurrenz den Titel holten. Auch Brasilien, Venezuela, Aruba, Curacao und Spanien waren immer weit vorne mit dabei. So hätte es für Jana Haas und Marina Burre in der Damen-Konkurrenz sogar beinahe für das Finale gereicht, doch mussten sie sich gegen zwei junge Brasilianerinnen im entscheidenden Tiebreak mit 5:7 knapp geschlagen geben.

Baenisch & Giesberts scheiden gegen Ex-Weltranglistenspieler aus

Trotzdem spielten die beiden Hamelnerinnen ein großartiges Turnier. Für Felix Giesberts und Marcel Baenisch kam das Aus, nach zuvor starken Leistungen und einer 6:1 Bilanz, etwas überraschend im Viertelfinale. Nach dem Ausscheiden gegen zwei erfahrene Herren aus den USA, stellte sich heraus, dass ihre Gegner ehemalige Top-Weltranglistenspieler im Doppel waren und jetzt den Fokus auf Beachtennis gelegt haben. „Trotzdem können wir sehr zufrieden sein. Auf dem Weg dorthin haben wir sehr starke Teams aus Aruba und Brasilien bezwungen, unser Spiel weiterentwickelt und das Gefühl, unter Palmen und tropischer Sonne im Sand zu spielen, kann uns keiner mehr nehmen“, zeigte sich Baenisch sehr zufrieden mit dem Abschneiden. Darüber hinaus hatte die Insel auch noch einige schöne Strände zu bieten, die das Beachgeschwader an Ruhetagen gerne aufsuchte. Außerdem wurde die Insel bei einer eintägigen Offroad-Tour im kleinen 'Buggi' erkundet, wobei der Adrenalinpegel zwischenzeitlich sehr stark anstieg. Baenisch. „Insgesamt war es also ein tolles Event, bei besten Wetter-, Sand-, Party- und Turnierbedingungen. Das Schreit nach einer Wiederholung im nächsten Jahr.“
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