29.09.2025 15:20

Leichtathletik


Auf und Ab zum Saisonabschluss: Finja Loges beim Finale der französischen Liga

„Jetzt geht es darum, an den Schwächen zu arbeiten, um im Winter auf ein noch höheres Leistungslevel zu kommen“

Finja Loges beim Finale der französischen Liga in Cabourg. Foto: privat.
Am Samstag bestritt Finja Loges ihren letzten Wettkampf der Saison beim Finale der französischen Liga in Cabourg. Nach dem Wettkampfwochenende fiel das Fazit ihres Trainers Falk Lippelt nüchtern aus: „So richtig kam Finja nicht in den Wettkampf. Das Schwimmen war zäh, sie stieg erst mit dem Hauptfeld aus dem Wasser.“ Auf dem Rad konnte die Triathletin wieder Boden gutmachen. „Das Radfahren lief sehr gut, sie konnte zunächst gut mit der Gruppe mithalten“, erklärte Lippelt. Doch kurz vor dem Ziel kam es zu einer entscheidenden Situation: Die Gruppe brach mehrere Plätze vor ihr auseinander, und Finja war eingeklemmt. „Da konnte sie leider die Lücke nicht mehr schließen“, so Lippelt weiter.

Auch auf der abschließenden Laufstrecke lief es nur durchschnittlich. „Das Laufen war okay, aber richtig rund lief es auch nicht“, sagte der Trainer. Am Ende belegte Finja Platz 59 – ein Ergebnis im zweiten Drittel des Starterfeldes. Trotz des durchwachsenen Saisonfinales zeigte Lippelt sich zufrieden mit der Entwicklung seiner Athletin: „Unabhängig vom letzten Rennen hat Finja in dieser Saison einen riesigen Schritt gemacht. Besonders bei den Finals in Dresden war sie in Topform, das war ihr absolutes Saisonhighlight.“ Nun richtet sich der Blick nach vorne. „Jetzt geht es darum, an den Schwächen zu arbeiten, um im Winter auf ein noch höheres Leistungslevel zu kommen“, kündigte Lippelt an.
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Team AWesA
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