16.09.2020 08:51

Volleyball - Landesliga Herren


Endlich geht’s los: VfBHW startet in die Landesliga!

Hameln ist Samstag ab 15 Uhr zu Gast bei Grasdorf/Rethen / Besonderes Spiel für Neuzugang Hüper
Mannschaftsfoto VfBHW Hameln
Der VfBHW Hameln freut sich auf den Ligastart.
Nach dem abrupten Ende der Saison 2019/20, die die Herren des VfBHW Hameln als Vierter abschlossen, ist die Vorfreude vor dem Saisonstart nun riesig. Lange haben die Volleyballer des VfBHW diesem Wochenende entgegen gefiebert. „Nach dem Abbruch der vergangenen Spielzeit und quälenden Wochen der Ungewissheit geht es endlich wieder los! Und auch wenn wir noch keine Zuschauer in unserer Halle empfangen dürfen, wollen wir zumindest über die Berichterstattung unsere Fans auf dem Laufenden halten", so Robert Glaser. 

Aus dem Team gibt es auch einige Neuerungen zu berichten. So hat künftig Henning Mauritz das Zepter als Trainer an der Seitenlinie in der Hand. Vorgänger André Guddack will sich einerseits mehr auf seine Trainertätigkeit bei den Verbandsliga-Damen der Weserbergland-Volleys konzentrieren. Andererseits hat die Geburt seines Sohnes auch familiär Prioritätensetzungen erforderlich gemacht.

Auch auf dem Feld haben die Hamelner durch junge, erfahrene Neuzugänge qualitativ aufrüsten können. So tragen Federico Klenke, Mateusz Madrzak, Michael Knoop, Kay Paluszak und Tobias Hüper künftig das VfBHW-Trikot.

Eine besondere Note hat dabei Hüpers Vergangenheit. „Tobi stand noch in der letzten Saison als einer unserer Gegner auf dem Feld. Und dass er ausgerechnet zum Saisonauftakt am kommenden Samstag ab 15 Uhr  gegen sein ehemaliges Team Grasdorf/Rethen Volleys II antritt, ist für ihn eine besondere Motivation und Herausforderung", so Glaser.

Aber auch die Saisonziele der Hamelner können sich durchaus sehen lassen. Nach den ersten beiden Jahren des Ankommens in der Landesliga und der möglichst schnellen Sicherung des Klassenerhalts, strebt man nun nach Höherem: überwiegend steht das Erreichen des oberen Tabellendrittels im Vordergrund. Doch auch der erste oder zweite Platz werden als Ziele vereinzelt ausgerufen.

„Das Spiel in Grasdorf stellt sicher nur einen ersten Fingerzeig bei der Standortbestimmung dar. Aber schon nach dem darauffolgenden Heimspieltag am 26. September in der Sporthalle Wilhelm-Busch-Straße werden wir mehr wissen", so Teamsprecher Stefan Müller.
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