24.03.2026 08:29

Rollkunstlaufen


„Ein gelungener Start in die Rollkunstlaufsaison 2026“

Heimische Rollkunstläuferinnen und -läufer zeigen beim Weserberglandpokal ihr Können

Von links nach rechts: Sofia Blatner, Lea Blume, Paulina Ratnayake, Helena Ratnayake, Thilo Rakemann, Leni Bertram, Ida Sophie Schwekendiek, Luana Scarfalloto und Alina Blume. Foto: privat.
Am Sonntag, den 22. März 2026, fand in der Sporthalle Hohes Feld in Hameln der erste Weserberglandpokal statt. Ausrichter war der SC Hameln-Hilligsfeld. Für das Roll-Sport-Team Hummetal gingen insgesamt 24 Sportlerinnen und Sportler an den Start, von denen viele erstmals Wettkampfluft schnupperten.

„Der Wettbewerb war als reiner Breitensportwettbewerb in den Kategorien Minis bis Figurenläufer ausgeschrieben und bot somit besonders dem Nachwuchs eine ideale Plattform, erste Erfahrungen zu sammeln“, unterstrich Vanessa Gröne vom RST Hummetal. Das Team aus dem Hummetal präsentierte sich dabei eindrucksvoll und sicherte sich insgesamt drei Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen. „Ein gelungener Start in die Rollkunstlaufsaison 2026“, kommentierte Gröne.

Hinten von links nach rechts: Karllotta Sauer, Anna Sophia Boldt, Laura Piwkowski, Sofia Blatner, Eleni Meronianakis, Emmilie Spies, Greta Lüdemann, Lina Öhm. Vorne von links nach rechts: Melina Reifengerst, Delia Grass, Ida Lüdemann, Ewa Pichkunowa, Alice Rakemann, Anna Meronianakis, Mia Luisa Schönfelder, Ebba Stenke. Foto: privat.
In der Gruppe Figurenläufer Mädchen Jahrgang 2014 und älter starteten Anna Sophia Boldt und Karllotta Sauer. Anna überzeugte mit einer ausdrucksstarken Kür sowie sicheren Sprung- und Pirouettenkombinationen und erreichte Platz 1. „Sie zeigte nicht nur technische Stärke, sondern auch eine besonders reife Präsentation“, lobte Gröne. Karllotta Sauer präsentierte eine schöne Sprungkombination aus zwei Rittbergern und einem Toeloop und belegte Platz 7.

In der Gruppe Freiläufer Mädchen Jahrgang 2015 und älter zeigte Sofia Blatner gelungene Pirouetten und zwei sauber gesprungene Rittberger auf Stopper und wurde mit Platz 2 belohnt. Eleni Meronianakis, Lea Blume und Laura Piwkowski komplettierten den Erfolg in dieser Gruppe und belegten die Plätze 4, 5 und 6.  Emmilie Spies, Delia Grass, Melina Reifengerst und Greta Lüdemann starteten erstmals bei den Freiläufern. Allen gelang ein schöner Salchow und sie belegten die Plätze fünf bis acht. Bei den jüngsten Freiläufern gelang Leni Bertram bei ihrem ersten Start in dieser Gruppe ebenfalls ein schöner Salchow und sie erreichte den 5. Platz.
Sofia Blatner trat zusätzlich im Anfänger Solotanzen an und sicherte sich bei ihrem ersten Start in dieser Disziplin direkt Platz 1. Sie überzeugte sowohl im Pflichttanz als auch mit ihrem Kürtanz zur Musik aus High School Musical.

Die Geschwister Helena und Paulina Ratnayake feierten ihre Premiere bei den Anfänger Mädchen Jahrgang 2016 und älter. Sie belegten die Plätze 8 und 10. In den Gruppen der Anfänger Mädchen Jahrgang 2017 und 2018 starteten gleich sieben Sportlerinnen vom RST Hummetal. Alice Rakemann überzeugte mit toller Haltung und einem schönen Flieger und erreichte Platz 2. Ida Lüdemann zeigte hohe und saubere Sprünge und sicherte sich Platz 3. Lina Öhm und Mia Luisa Schönfelder belegte jeweils den 6. Platz. Ewa Pichkunova, Anna Meronianakis und Ebba Stenke wurden Siebte, Achte und Vierzehnte.

Bei den Jungen trat Thilo Rakemann ebenfalls erstmals an und erreichte Platz 2. Bei den jüngsten Anfängern Jahrgang 2019 und jünger überzeugte Alina Blume mit einer schwungvollen Darbietung, einer schönen Zweibeinpirouette sowie einem tollen Dreiersprung und gewann Platz 1.

In der Gruppe Minis Mädchen Jahrgang 2019 und 2020 lief Ida Sophie Schwekendiek ein starkes Programm mit sauberen Elementen und wurde Zweite. Vereinskameradin Luana Scarfalloto präsentierte sich schwungvoll und belegte Platz 3.

„Insgesamt zeigte das Roll-Sport-Team Hummetal eine gute Mannschaftsleistung mit vielen gelungenen Premieren und starken Einzelleistungen. Der Weserberglandpokal war damit nicht nur ein erfolgreicher Wettkampf, sondern auch ein motivierender Start in die neue Saison für die Breitensportlerinnen und -sportler“, resümierte Gröne abschließend.
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