28.11.2025 13:01

Judo


Gold und Silber für die Red Judo Dragons beim integrativen Bodenkampfturnier

Beim integrativen Bodenkampfturnier in Mellendorf bewiesen die Red Judo Dragons Stärke.
Red Dragons Judo
Glückliche Gesichter beim Turnier in Mellendorf. Foto: Privat.

von Timor Folge

Am Samstag, den 15. November, traten fünf Judoka der Red Judo Dragons des TC Hameln beim 2. Mellendorfer Integrativen Bodenkampfturnier an. Die Veranstaltung gehört zu den wenigen Wettkämpfen, bei denen Athletinnen und Athleten mit und ohne Behinderung gemeinsam auf die Matte gehen. „Ein Konzept, das für eine besonders faire, respektvolle und unterstützende Atmosphäre sorgt”, so Red Dragons-Cheftrainer Daniel Wissel. Begleitet wurden die Hamelner Kämpfer von Trainer Sebastian Langner und Assistenztrainer Tarek Stahl, die den verhinderten Cheftrainer Daniel Wissel vertraten.
Constantin Gudde setzte sich gegen drei Gegner durch und gewann Gold. „Seine konsequente Technikarbeit und seine Ruhe im Kampf zahlten sich deutlich aus.”, erklärte Wissel.

Weitere Einblicke lieferte Gudde selbst: Laurenz Schubert belegte mit zwei Siegen aus drei Kämpfen den zweiten Platz. Lediglich gegen einen Schwarzgurt musste sich Schubert geschlagen geben. „Trotz dieser Niederlage zeigte Laurenz starke technische Fähigkeiten und großen Kampfgeist”, bilanzierte Gudde. Caleb Jahn konnte sich den ersten Platz erkämpfen. „Gegen erfahrene Gegner behielt er stets die Übersicht, nutzte seine Chancen konsequent und gewann beide seiner Kämpfe. Sein sicheres Auftreten und taktisches Verständnis machten den Erfolg möglich”, so Gudde.

Jasmin Rupprecht gewann alle ihre drei Kämpfe. „Mit klarer Überlegenheit, starken Techniken und präziser Kontrolle setzte sie sich trotz einer sehr starken Gegnerin in jedem Kampf durch und zeigte eine beeindruckende Leistung.”, erinnerte sich Gudde. Noah Rupprecht absolvierte drei Kämpfe, von denen er einen gewann. „Seine zwei Niederlagen waren knapp. Er kämpfte sehr stark, zeigte eine saubere Technik und gab keinen Moment lang auf. Trotz der Niederlagen konnte man seine positive Entwicklung und seinen technischen Fortschritt deutlich erkennen.”, erzählte Gudde.

„Insgesamt war das Turnier ein großer Erfolg für unsere Athleten. Jeder von ihnen konnte seine Stärken zeigen, wertvolle Erfahrung sammeln und mit hervorragenden Platzierungen zum guten Gesamtergebnis beitragen.”, resümierte Gudde abschließend.
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