06.07.2026 10:19

Meldung


LG Weserbergland präsentiert sich in guter Form bei U18/U23-DM

Max-Lennart Rekate, Mario Schütte, Amelie Schütte, Lotta Henrike Werne und Mortiz Beckmann gingen an den Start
Max Lennart Rekate beim Laufen
Max-Lennart Rekate (rechts) in seinem Rennen. Foto: privat.
Die Athleten der LG Weserbergland haben zum Auftakt in den DM-Monat Juli überzeugt. „In Bochum-Wattenscheid erfüllten sich nicht alle Träume, aber mit fünf AthletInnen waren die heimischen Leichtathleten gut vertreten“, lobte Nils Benze, Trainer der LG Weserbergland.
Max-Lennart Rekate lief „ein engagiertes Rennen“ und konnte bis 400 m vor dem Ziel „jede Tempoverschärfung gut mitgehen“, berichtete der Trainer. Dann „machten die beiden Favoriten ernst“ und hängten das Feld ab. Max konnte sich noch weiter nach vorne orientieren und hielt das Tempo und Platz 5 in neuer persönlicher Bestzeit mit 8:49,23 min.

Mario Schütte ging in seinem ersten Versuch der Dreisprungkonkurrenz der U23 gegen die bis zu 4 Jahre älteren Athleten „motiviert ans Werk“, schilderte Benze. 14,42 m bedeuten sogleich die Qualifikation für den Endkampf der besten 8 Athleten. Mit 14,34 m konnte Schütte im 4. Durchgang „seine gute Tagesform nochmals untermauern“. Den letzten Versuch ließ der Emmerthaler aus und hob sich diesen für die kommende Woche für die Dreisprung-DM in seiner angestammten Altersklasse U20 auf.

Seine Zwillingsschwester Amelie hatte mittags in ihrem Dreisprungwettkampf „mit wechselnden Windbedingungen zu kämpfen“, erklärte Benze. „Ein kontrollierter Anlauf war schwierig, sodass die Streuung im Absprung im Hop zu groß war.“ Auch für Amelie steht in der kommenden Woche der „wichtigere Wettbewerb in der U20“ auf dem Programm.

Lotta Henrike Werner konnte im gleichen Wettbewerb mit 12,34 m zwar eine Weite in die Sprunggrube bringen. Die Weite war allerdings „für ihre Ansprüche zu wenig und bedeutete in einer guten Konkurrenz das Aus nach dem Vorkampf“, bedauerte Benze.

Moritz Beckmann trat zu seinem 200-m-Vorlauf an und vertrat sich kurz vor dem Start. Das führte ausgangs der Kurve zu einer kleinen Muskelverkrampfung, sodass der Vorschub und Anschluss an seine Vorderleute etwas verloren ging. Seine Zeit mit 22,99 sec und Platz 40 war dennoch „passabel“, befand Benze abschließend.
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