16.05.2022 08:56

Leichtathletik


Ohne Sprungfedern in die Top Drei der deutschen Bestenliste

Trainer Benze scherzt: „Wir haben nochmal genau nachgesehen und können bestätigen, dass Jakob den Sprung ohne unerlaubtes Schuhdoping geschafft hat“
                             
Jakob Lück flog in die Top Drei der deutschen M14-Bestenliste. Foto: privat.
Mit einem für ihn rekordträchtigen Weitsprung setzte der „fliegende Weserbergländer“ Jakob Lück erst bei 5,81m im Sand auf – und sprang damit beim nationalen Leichtathletik-Meeting in Hannover auf Platz 3 der deutschen Bestenliste des Jahrgangs M14. „Einzelne Zuschauer fragten, ob Jakob Sprungfedern in seinen Spikes versteckt habe“, lachte sein Trainer Nils Benze. „Wir haben nochmal genau nachgesehen und können bestätigen, dass Jakob den Sprung ohne unerlaubtes Schuhdoping geschafft hat.“ Durch seine Top-Dreisprungweite aus der Vorwoche rangiert Jakob in der deutschen Bestenliste M15 weiterhin auf Platz 2. Damit steht er in beiden Vertikalsprungdisziplinen auf dem nationalen Podium.
 
Den darauf folgenden 100m-Sprint entschied er in neuer persönlicher Bestzeit (12,53 sek.) ebenfalls für sich. „Nach 75 Metern spürte Jakob allerdings ein wenig seine hintere Oberschenkelmuskulatur, sonst wäre er noch ein wenig schneller gewesen“, so Benze. Aber auch mit einem leichten Handicap lief er ein starkes Rennen.
 
Tarik Benze startete im 300m-Sprint. Gegenüber seinem Saisoneinstieg teilte sich Tarik das Rennen diesmal gut ein und verbesserte sich so um eine Sekunde. Er gewann die M14-Konkurrenz in 41,39 sek., Platz 10 der deutschen Bestenliste seines Jahrgangs.
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