11.10.2008 00:00
3.Spieltag
40 Thomas Punkte können die erste Niederlage nicht verhindern / VfL-Trainer Nicu Lassel: "Haben zu viel Respekt vor dem Gegner gehabt"
ASC Göttingen – VfL Hameln 101:76 (43:33).
1.Viertel:23:18,
2.Viertel: 20:13,
3.Viertel: 29:21,
4.Viertel: 29:22
Mit einer deutlichen 76:101-Niederlage kehrten die VfL-Basketballer von ihrem Auswärtsspiel vom ASC Göttingen zurück. Der VfL verschlief die Anfangsphase und geriet in den ersten Minuten mit 5:0 in Rückstand. Dann gingen die VfLer konzentrierter zu Werke und übernahmen in der 8. Minute mit 15:14 die Führung. Bis zur 9. Minute des 2. Viertels gestalteten die Spieler von Trainer Nicu Lassel das Spiel beim Stand von 33:39 offen. Zur Halbzeit ging das Team um Kapitän Timo Thomas mit 43:33 in Rückstand in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel agierten die Göttinger wesentlich aggressiver in der Verteidigung, so dass der VfL bereits in der 5. Minuten mit 21 Punkten Unterschied (60:39) im Rückstand lag, womit das Spiel zu diesem frühen Zeitpunkt entschieden wurde. „Meine Jungs haben heute zu viel Respekt vor dem Gegner gehabt. Zur Halbzeit hätte das Spiel leicht unentschieden stehen können“, so Coach Lassel, der insgesamt zu viele Ballverluste seiner Mannschaft sehen musste. „Wir haben hier keinen Sieg eingeplant, aber die Vorstellung war nicht das, was wir von uns selbst erwarten“, meinte Kapitän Timo Thomas, der wieder mit 40 Punkten der erfolgreichste VfL-Spieler war. Teammanager Heinrich Lassel: „Wir haben in einigen Phasen spielerisch überzeugt, die vielen Ballverluste konnte man jedoch nicht mehr wettmachen. Gegen die Riesen aus Göttingen, Ebeling 2,13 m, Pötig 2,05 m Kolo 2,04, Voß 2,04 und Mulic 2,03 m, hat man in der zweiten Etage keine Chance. Nicht so tragisch, jetzt müssen wir uns auf das nächste Spiel am 25. Oktober in der Einsiedlerbachhalle gegen Bremerhaven konzentrieren“.
VfL Hameln: Boris Bonhagen (2 Punkte), Jakob Faas (13/3 Dreier), Zans Grobinsch (7/1), Felix Haeckel, Mritz Loth (11/3), Alexander Lück (1), Timo Thomas (40/4) und Benno Wunderlich (2).
Die besten Spieler beim
ASC waren Besttie-Taylor (34/4), Mulic (28/6), Ebeling (19) und Voß (11).
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