Die Atoms reisen am Sonntag nach Rotenburg an der Wümme. Dort treffen sie auf die Firebirds aus Bremen und auf die Wolverines aus Rotenburg. Gespielt wird diesmal quasi eine Hin- und Rückrunde. Das bedeutet, jeder spielt zweimal gegeneinander – also insgesamt vier Spiele pro Team.
„Die Firebirds könnte man dabei durchaus schon als Favoriten bezeichnen, da sie aktuell Platz sieben in der Tabelle belegen“, sagt Michael Maluschka, Teammanager der Emmerthal Atoms. „Die Wolverines sind 16. und die Atoms 19. Die Spiele gegen Rotenburg werden also hoffentlich zwei Spiele auf Augenhöhe.“ Die Mannschaft wird aller Voraussicht nach diesmal mit 11 Spielern und einem Schiedsrichter in den Norden fahren.
„Besonders freut mich dabei, dass unser ältester Spieler am Sonntag sein Debüt feiern wird, Christian Bauer ist dabei und wird unsere Defense verstärken. Michelle Thormann muss leider arbeiten. Nadine Leester ist verletzt und wird leider noch zwei Wochen ausfallen. (An dieser Stelle nochmals gute Besserung!) Sebastian Enß, Maximilian Wehner und Sebastian Schenkel sind privat verhindert", so Maluschka.
„Wir hoffen, dass wir diesmal vielleicht etwas weniger Lehrgeld zahlen müssen als bei unserem Turnier in Wolfenbüttel“, blickt der Teammanager voraus, „und vielleicht den einen oder anderen Punkt mehr aus Rotenburg entführen können. Wichtig wird auch werden, dass wir die Nervosität am Anfang schnellstmöglich ablegen und uns ganz und gar auf unser Spiel konzentrieren können. Das war beim Turnier in Wolfenbüttel zwar absolut verständlich, aber dennoch ein Umstand, den es zu überwinden gilt.“
Ansonsten geht es am Sonntag gleich um 06:30 Uhr in der Früh hochmotiviert und hoffentlich bei bestem Wetter an die Wümme.

Die aktuelle Tabelle. Foto: privat.
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