08.05.2026 15:23

Regionsoberliga


Trotz Abschiedsstimmung: ho & TSG hegen ein letztes Mal Ambitionen

Käber-Sieben will den Meister besiegen / Gewinnt Emmerthal die Goldene Ananas?
ho-handball Handball Regionsoberliga Aufstellung
Die ho-Handballer stellen sich noch ein letztes Mal beim Meister vor.

SG Börde Handball II – ho-handball (Samstag, 15.30 Uhr)

Für ho-handball endet die Saison mit einem echten Highlight beim bereits feststehenden Meister. Da die Tabellensituation für die Gäste gefestigt ist, steht die Freude am Spiel und der gemeinsame Ausklang im Mittelpunkt.

„Noch einmal von unserer besten Seite zeigen“
„Wir wollen das letzte Spiel gewinnen. In Barsinghausen haben wir uns leider die Serie kaputt gemacht, daher wollen wir uns jetzt noch einmal von unserer besten Seite zeigen. Es geht gegen die offensichtlich beste Mannschaft der Liga, und da Börde den Aufstieg feiert, wird sicherlich richtig Stimmung in der Halle sein. Das könnte ein richtig schöner Abschluss werden. Wir stellen uns darauf ein, im Anschluss noch ein bisschen dazubleiben, gemeinsam zu verweilen und die Saison positiv abzuschließen. Wir wollen vor der langen Sommerpause einfach noch einmal richtig Spaß haben. Personell haben wir aktuell einige Ausfälle, weshalb sich der Kader erst kurzfristig entscheiden wird.“

Hannoverscher SC – TSG Emmerthal II (Samstag, 18 Uhr)

In der Landeshauptstadt treffen zwei Mannschaften aufeinander, für die der Klassenerhalt längst in trockenen Tüchern ist. Trotz der entspannten Ausgangslage will die TSG-Reserve die Punkte nicht kampflos in Hannover lassen.

„Auf die Optik der Tabelle achten“
„Die Tabellensituation ist momentan sehr klar, wir können uns weder nach unten noch nach oben groß verändern und stehen sicher. Das Gleiche gilt auch für den HSC. Nichtsdestotrotz wollen wir mit zwei Punkten aus dem Auswärtsspiel nach Hause fahren. Das ist unser klares Ziel, auch weil wir auf die Optik der Tabelle achten. Wir wollen mit einem guten Gefühl aus der Saison gehen, um positiv in die neue Spielzeit zu starten. Wir möchten ein gutes Spiel machen, in dem sich jeder sicher fühlt und jeder seine Einsatzminuten bekommt. Ich kann personell aus dem Vollen schöpfen und habe einen kompletten 16er-Kader zur Verfügung, den wir auch mitnehmen werden. Wir sind wettbewerbsfähig und guter Dinge, dass wir in Hannover etwas erreichen.“
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Autor des Artikels

Jannik Schröder
Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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