28.11.2025 13:26

Regionsoberliga


Derby in der Regionsoberliga: ho-handball trifft auf TSG Emmerthal II

Ein Derby mit vielen Ausfällen auf beiden Seiten
ho handball tsg emmerthal
ho-handball und TSG Emmerthal II blicken auf ein umkämpftes Derby

von Timor Folge

ho-handball - TSG Emmerthal II (Samstag, 18 Uhr).

Am kommenden Samstag ist es so weit: Das Derby zwischen ho-handball und der TSG Emmerthal II steht an. Nachdem beide Mannschaften am vergangenen Spieltag deutliche Niederlagen hinnehmen mussten, treffen sie nun im Derby aufeinander. Ho-Handball könnte sich mit einem Sieg zu Hause gegen die TSG Luft im Tabellenkeller verschaffen. Für die TSG wären die zwei Punkte ebenfalls wichtig, um weiter sicher im Tabellenmittelfeld zu stehen und sich Chancen nach oben offen zu halten.
„Schlussendlich schaue ich nur auf die Entwicklung meiner Mannschaft"
„Für meine Mannschaft hätte ein Sieg im Derby mehr Wert als ein Sieg gegen eine andere Mannschaft. Deshalb wird es unser Plan sein, die Dinge, die wir eingeübt haben, durchzusetzen, und wir hoffen, dass es funktionieren wird. Den Gegner kann ich nicht so gut einschätzen, wobei man bei einer Zweitvertretung ohnehin nie genau wissen kann, wer auflaufen wird. Schlussendlich schaue ich nur auf die Entwicklung meiner Mannschaft und darauf, dass wir unseren Handball spielen. Leider haben wir personell wieder zu kämpfen und müssen sehen, dass wir noch Auswechselspieler zusammenbekommen.“


„Freuen uns aber auf das Derby und wollen alles reinhauen, was möglich ist"
„Ich fange mal mit schlechten Nachrichten an: Die personelle Lage ist leider ausgerechnet zum Derby äußerst kritisch. Wir haben noch weitere Ausfälle durch Verletzungen und Krankheit zu verzeichnen und damit insgesamt elf Ausfälle. Außerdem ist Bjarne Schwörer aufgrund von Krankheit ebenfalls noch fraglich. Die wenigen, die übrig sind, freuen sich aber auf das Derby und wollen alles reinhauen, was möglich ist. Somit schauen wir ein wenig, wie Ho besetzt ist, da sie personell ebenfalls oft nicht gut aufgestellt waren. Leider ist unsere personelle Lage genau in der Phase so knapp, in der wir uns im oberen Tabellendrittel etwas hätten festsetzen können. Jetzt muss man das Beste daraus machen und zusammenhalten. Ich habe volles Vertrauen in meine Mannschaft und weiß, dass sie als Team auftreten und sich gut verkaufen wird.“

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