Trotz einiger Ausfälle fahren die Emmerthaler mit Ambitionen nach Seelze – und das nicht ohne Grund. Nach dem ersten Saisonsieg gegen Garbsen (33:27) sollen weitere Punkte her. Zumal die TSG in der letzten Saison in Seelze bereits einen Punkt entführte.
„Schwung vom 33:27--Sieg gegen Garbsen mitnehmen“
„Das Spiel gegen den RSV Seelze wird eine große Herausforderung für uns. Der Gegner spielt sehr körperlichen und schnellen Handball, darauf müssen wir uns konsequent einstellen, dürfen uns aber gleichzeitig nicht von der robusten Spielweise verunsichern lassen. Die Verletzung von Jonas Pelda mit seinem Meniskusriss sowie das Fehlen von Jan Hummel schmerzen uns sehr. Wir müssen die Verantwortung nun auf mehrere Schultern verteilen. Taktisch werden wir versuchen, im eigenen Angriff das Tempo etwas zu verschleppen, weil uns wichtige Alternativen fehlen. Trotz der Ausfälle ist unser Ziel klar: Wir wollen den Schwung vom 33:27--Sieg gegen Garbsen mitnehmen und uns – wie schon in der letzten Saison – mindestens einen Punkt in Seelze sichern."
Achtung: Das Spiel ho-handball – Hannoverscher SC wurde auf den 20. Dezember verlegt.
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