Am Samstag um 16:45 Uhr tritt der VfL Hameln auswärts beim TuS GW Himmelsthür an. Die Hamelner wollen an ihre zuletzt starke Form anknüpfen: Mit acht Siegen und sechs Niederlagen liegt der VfL derzeit auf dem 6. Tabellenplatz. Aus den letzten vier Spielen konnten die Hamelner drei Siege einfahren, lediglich Spitzenreiter MTV Großenheidorn stoppte das Team im Highlight-Spiel in der Rattenfängerhalle. Der Gegner, TuS GW Himmelsthür, ist ebenfalls Mitaufsteiger der letzten Saison, rangiert aktuell aber nur auf dem 12. Platz. Die Himmelsthürer konnten in dieser Saison vier Siege und ein Unentschieden feiern, mussten jedoch neun Niederlagen hinnehmen. In den letzten vier Partien gelang nur ein Sieg. Das Hinspiel entschied Hameln deutlich mit 34:28 für sich. Für den VfL Hameln gilt es nun, die gute Ausgangsposition zu nutzen, nach der kleinen Winterpause schnell wieder in den Spielrhythmus zu finden und die Rückrunde erfolgreich zu gestalten. Aber Achtung: Alle vier Siege holte Himmelsthür in der heimischen Halle.
„Unser Ziel ist es, unser Spiel wiederzufinden und mit möglichst geringer Fehlerquote zu agieren"
„Das Highlight-Spiel gegen Großenheidorn als Jahresabschluss in der Rattenfängerhalle war, bis auf das Ergebnis, genau so, wie wir es uns vorgestellt haben: volle Halle, tolle Stimmung, alles dabei. Jetzt geht allerdings die Arbeit weiter und es gilt nachzulegen. Die Rückrunde beginnt für uns eigentlich erst jetzt und wir müssen schnell wieder in die Spur finden. Wir konnten gestern erst einmal trainieren, da die Hallen gesperrt waren und es ist schon knackig, mit dann ledigilich drei Einheiten in das Spiel am Wochenende zu gehen. Unsere Hauptaufgabe diese Woche ist es, den Rhythmus wiederzufinden. Himmelsthür hat zu Hause einige sehr gute Spiele abgeliefert, dort ist es schwer zu spielen und zu gewinnen. Das Publikum ist positiv verrückt und laut, darauf müssen wir uns einstellen. In der Tabelle stehen sie zwar etwas weiter unten, aber das sagt das nicht viel aus, gerade weil wir Auswärts gefordert sind. Unser Ziel ist es, unser Spiel wiederzufinden und mit möglichst geringer Fehlerquote zu agieren, gerade nach der aktuellen Pause. Personell gibt es keine weiteren Negativmeldungen, alle sind einsatzbereit bis auf die Langzeitverletzten. Beim Gegner müssen wir besonders auf den Rückraum achten – mehrere Spieler sind stark, vor allem Justus Krumwiede auf Rückraum links, den dürfen wir nicht zum Wurf kommen lassen. Dazu brauchen wir eine gute Abwehr.“
Kommentare