03.12.2025 09:54

Regionalliga


Duell mit Tradition: Was geht für VfL in Nienburg?

Während in der Vergangenheit meist wenig für den VfL bei der HSG zu holen war, sind die Voraussetzungen diesmal anders...
Andre Brodhage VfL Hameln Handball Regionalliga
André Brodhage & Co. wollen zwei Punkte aus Nienburg entführen.


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HSG Nienburg – VfL Hameln (Samstag, 19.30 Uhr).

Die Hamelner fahren am kommenden Samstag zu einem ehemaligen Oberliga-Konkurrenten. Während in der Vergangenheit meist wenig für den VfL bei der HSG zu holen war, sind die Voraussetzungen diesmal anders. Zur Verwunderung der „Rattenfänger“ steht Nienburg nach elf Spieltagen mit 5:17 Punkten auf dem vorletzten Rang – ein Abstiegsplatz. Das Team von Trainer Marc Siegesmund befreite sich indes nach zwei Niederlagen in Folge aus einem drohenden Tief und schlug die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg vor heimischer Kulisse mit 34:26.

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„Eine Mannschaft mit schwankenden, teils komischen Ergebnissen“
„Nach dem Sieg gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg wollen wir jetzt nachlegen und die nächsten Punkte einfahren. Die Hürde ist hoch, zumal in Nienburg eine gute Stimmung auf den Rängen herrscht. Es kommt für uns darauf an, ruhig zu bleiben, einen kühlen Kopf zu bewahren und das Spiel so durchzuziehen, dass es zum Sieg reicht. Nienburg ist zwar eine Mannschaft mit schwankenden, teils komischen Ergebnissen, aber sie haben einige gute Rückraumspieler, darunter Finn Kühlcke und Jakob Naumann, die gut abfeuern können. Hier müssen wir frühzeitig in der Abwehr vorrücken und ihnen das Leben schwer machen. Da sie relativ langsamen Handball spielen, wird es entscheidend sein, dass wir schnell aus dem langsamen auf den schnellen Rhythmus kommen, auf eine hohe Geschwindigkeit umschalten und mit unserem schnellen Spiel möglichst viel Druck ausüben und sie dadurch zum Mitlaufen zwingen. Bis auf den beruflich verhinderten Finn Vortmeyer sind alle Spieler einsatzfähig, der Kader sieht gut aus.“
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Autor des Artikels

Jannik Schröder
Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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