Die Rohrserinnen stehen am Samstag vor einem Kellergipfel: Für das Schlusslicht der Frauen-Oberliga steht das Gastspiel beim MTV VJ Peine an. Zuletzt mussten sich die Schwarz-Weißen hauchdünn gegen Eintracht Hildesheim mit 29:30 geschlagen geben. Zwischenzeitlich lag Rohrsen deutlich zurück, kämpfte sich aber wieder in Schlagdistanz und kratzte am Ende am Punkt. In Peine soll wieder ein Zweier her.
„Wir stecken weiterhin mitten im Lernprozess“
„Das Spiel gegen Peine wird eine spannende Begegnung, denn auch sie sind, wie wir, mittendrin im Abstiegskampf und haben ihr Nachholspiel gegen Zweidorf/Bortfeld gerade erst 15:20 verloren. Wir hoffen, dass sich Victoria Pook noch fit meldet, während Lucie Albrecht, Sina Warnke und Torhüterin Cintia Ngangu definitiv fehlen. Umso mehr freuen wir uns, dass Eva Hahlbrock aus Australien zurück ist und uns auf Außen eine willkommene Option bietet. Was mich positiv stimmt, ist die Entwicklung der Mannschaft im letzten Spiel. Gegen Eintracht Hildesheim haben wir zwischenzeitlich deutlich zurückgelegen und am Ende nur knapp verloren. Wir sehen langsam, dass die Mädels anfangen, Handball als Kontaktsport anzunehmen. Gegen Hildesheim waren wir in der ersten Halbzeit noch zu lieb, aber die zweite Hälfte war schon viel besser und macht Hoffnung. Daran wollen wir anknüpfen, die Spielerinnen nehmen die taktischen Vorgaben immer besser an. Wir stecken weiterhin mitten im Lernprozess und es wird immer besser.“
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