Bei Rohrsen Frauen ist Nägelknabbern angesagt. Zwei Spieltage vor Ende ist der Dreikampf um den Klassenerhalt mit dem Mellendorfer TV und der SG Zweidorf/Bortfeld noch immer ein absolutes Kopf-an-Kopf-Rennen. Großer Vorteil auf Seite der Rohrserinnen: der direkte Vergleich mit beiden Kontrahenten, der bei Punktgleichheit am Saisonende entscheidend ist, geht an Rohrsen. Dafür sind die beiden noch offenen Partien kein Zuckerschlecken für das Team von Saskia Matzeit. Zum letzten Heimspiel am kommenden Samstagabend gastiert Spitzenreiter Rosdorf im Hohen Feld und kann die Meisterschaft rechnerisch perfekt machen. Im Hinspiel gab´s übrigens eine deutliche 23:33-Niederlage für Rohrsen.
Tabelle
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9. MTV Rohrsen | 20 Spiele | 13:27 Punkte | 506:581 Tore
10. Mellendorfer TV | 21 Spiele | 13:29 Punkte | 550:627 Tore
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11. SG Zweidorf/Bortfeld | 20 Spiele | 12:28 Punkte | 453:504 Tore
12. MTV Großenheidorn | 21 Spiele | 5:37 Punkte | 533:670 Tore
„Rosdorf ist nicht unschlagbar“
„Wir sind der absolute Underdog und haben am Wochenende nichts zu verlieren. Im Hinspiel lief die erste Halbzeit nicht gut und wir sind mit zehn Toren Rückstand in die Pause gegangen. In der zweiten Halbzeit haben wir jedoch komplett aufgedreht und den Rückstand zwischenzeitlich auf fünf Tore verkürzt. Rosdorf ist nicht unschlagbar, wie ihre Niederlage gegen Wolfsburg und das Remis gegen Northeim zeigen. Natürlich müssen wir am Samstag aber einen Sahnetag erwischen und hoffen, dass Rosdorf keinen hat. Ein Punkt würde mich schon unglaublich freuen. Wir hoffen, dass zum letzten Heimspiel nochmal einige Zuschauer kommen."
Personal: Lucie Albrecht fällt aus; trotzdem voller Kader.
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