12.02.2020 15:06

Oberliga Frauen


Nächste Runde im Titelrennen! Griese: „Weiter unseren Job machen“

Rohrsen empfängt Hannover-Badenstedt II / „Solche Spiele gegen offensiv ausgerichtete Teams machen Freude“

Rohrsens Carina Neumann will mit ihrem Team die Erfolgsserie der letzten Wochen fortsetzen.

MTV Rohrsen – TV Hannover-Badenstedt II (Samstag, 17 Uhr).

Zehn Spieltage sind in der Oberliga noch zu gehen. Am Wochenende geht der spannende Meisterschaftskampf zwischen dem Spitzenreiter MTV Vater Jahn Peine und dem ärgsten Verfolger aus Rohrsen in die nächste Runde. Das Führungsduo tritt am Wochenende vor heimischem Publikum gegen Teams aus der unteren Tabellenregion an. Während Hünecke & Co. den drittletzten Hannover-Badenstedt II empfangen, erwarten die Peinerinnen die HSG Schaumburg-Nord. Aktuell hat die Griese-Sieben drei Zähler Rückstand auf den Tabellenführer. In den letzten Wochen haben die Rohrserinnen allerdings eine bemerkenswerte Erfolgsserie hingelegt. Mittlerweile seit neun Begegnungen sind die Gastgeberinnen ungeschlagen. Neben acht Siegen gab es im Auswärtsspiel bei der HSG Osnabrück ein 28:28-Unentschieden. Die letzte Niederlage setzte es Anfang November. Damals verloren die Rohrserinnen das Heimspiel gegen Eintracht Hildesheim denkbar knapp mit 24:25.

Griese: „Versuchen weiter unseren Job zu machen“

„Wir versuchen am Wochenende weiter unseren Job zu machen“, hofft Rohrsens Coach Carem Griese auf eine Fortsetzung der Serie. Vor dem Heimspiel dürfte es personell wieder etwas besser aussehen. „Wir haben zuletzt immer wieder Spielerinnen an unsere zweite Damen abgegeben. Am Samstag dürften wir im Heimspiel wieder mehr Möglichkeiten haben. Wie der Kader genau aussehen wird, werden wir am Freitag entscheiden. Es sollte aber mit dem vorhandenen Personal möglich sein, die nächsten beiden Punkte zu holen“, skizziert Griese die Lage. Rohrsens Übungsleiter freut sich auf den kommenden Gegner. „Gegen Hannover-Badenstedt waren es immer spannende Partien. Solche Spiele gegen offensiv ausgerichtete Teams machen Freude. Für die Zuschauer ist ein schnelleres Spiel auch wesentlich attraktiver“, berichtet Griese, der den Gegner wie folgt einschätzt: „Die Reserve des TV ist eine Ausbildungsmannschaft, in der viele junge Spielerinnen erste Erfahrungen im Frauen-Handball sammeln. Dadurch kann es immer wieder zu schwankenden Leistungen kommen.“


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Autor des Artikels

Timo Schnorfeil
Timo ist nach Matze Dienstältester im Team AWesA, telefoniert, schreibt und knipst – und ist Chef der redaktionellen Organisation.
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