17.11.2021 11:22

Oberliga


Glatz warnt vor Plesse: „Sie werden sich zu keinem Zeitpunkt aufgeben“

HSG ist letztes Wochenende auf Abstiegsplatz gerutscht / „Müssen mit der richtigen Bereitschaft und Einstellung ins Spiel gehen“

Hamelns Luca Willmer & Co. wollen gegen Plesse-Hardenberg das nächste Heimspiel gewinnen.

VfL Hameln – HSG Plesse-Hardenberg (Samstag, 19 Uhr).

„Mit Rückblick auf das letzte Auswärtsspiel in Burgdorf kann ich den Jungs keinen Vorwurf machen. Es war aus unserer Sicht schon ärgerlich, aber so ist letztlich Handball. Ich hätte es den Jungs gegönnt. Sie haben alles gegeben und in die Waagschale geworfen“, blickt Hamelns Trainer Oliver Glatz auf 27:29-Niederlage gegen Burgdorfs Drittvertretung zurück. In dieser Begegnung haben die „Rattenfänger“ Rückraumspieler Jannis Pille schmerzlich vermisst. Er wird am Samstag im Heimspiel gegen die HSG aus Plesse und Hardenberg wieder dabei sein. Hinter dem Einsatz des erkrankten Niklas Colusso steht noch ein Fragezeichen. Auch die Gäste mussten sich am Wochenende auswärts geschlagen geben.
Durch Stadtoldendorf-Niederlage: Plesse auf Abstiegsplatz gerutscht

Durch die 27:30-Niederlage in Stadtoldendorf rutschte die HSG auf den vorletzten Rang ab. „Die Aufgabe hört sich vom Papier her einfach an. Doch das wird es nicht. Die meisten HSG-Spiele in dieser Saison waren sehr knapp. Es kommt eine Mannschaft auf uns zu, die über 60 Minuten probiert, Punkte zu holen. Sie werden sich zu keinem Zeitpunkt der Begegnung aufgeben. Egal gegen welchen Gegner, sie hauen sich immer voll rein“, weiß Glatz. Dennoch gehen die VfLer mit einem klaren Ziel in das Spiel. Am Ende soll es den nächsten Heimsieg geben. Im bisherigen Saisonverlauf hat nur der TV 1887 Stadtoldendorf einen Zähler aus der Sporthalle in Afferde entführt. Vorsfelde, Schaumburg-Nord und Börde Handball wurden mit einer Niederlage auf die Heimreise geschickt. „Wir müssen von der ersten Minute an mit der richtigen Bereitschaft und Einstellung ins Spiel gehen. Plesse muss von Anfang an spüren, dass es für sie in Afferde nichts zu holen gibt. Wenn wir allerdings wie zuletzt die erste Halbzeit gegen Börde spielen, wird es wieder lange spannend bleiben. Zuletzt in Burgdorf sind wir 45 Minuten dominant aufgetreten“, erinnert sich Glatz.
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Autor des Artikels

Timo Schnorfeil
Timo Schnorfeil
Timo ist nach Matze Dienstältester im Team AWesA, telefoniert, schreibt und knipst – und ist Chef der redaktionellen Organisation.
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