25.06.2026 08:25
Meldung
Jetzt ist es offiziell: TSG-Damen steigen in die Regionsoberliga auf
„In erster Linie überwiegt natürlich der Stolz, mit dieser jungen Mannschaft das zweite Mal in Folge den Aufstieg geschafft zu haben"

Die TSG Emmerthal hat den Aufstieg erneut gepackt. Foto: privat.
Lange war es ruhig um die Handballdamen der TSG Emmerthal. Nach dem Sieg im letzten Saisonspiel gegen die HSG Deister Süntel II sicherten sich die Grün-Weißen die Vizemeisterschaft in der Regionsliga Staffel 1 - und damit gleichzeitig den Relegationsplatz für den möglichen Aufstieg in die Regionsoberliga.
Zunächst stand also fest: Die TSG würde in der Relegation erneut gefordert sein. Gegner sollte der Zweitplatzierte der Parallelstaffel, die HSG Gronau/Barfelde, werden. Doch dann die erfreuliche Nachricht: Die Gronauerinnen verzichteten auf die Austragung der Relegationsspiele, wodurch die Punkte kampflos an die TSG gingen. Der Aufstieg war damit allerdings noch nicht endgültig gesichert, da zunächst abgewartet werden musste, ob durch die Konstellationen in den höheren Spielklassen ein weiterer Platz in der Regionsoberliga frei wird.
Bis Anfang Juni herrschte daher Ungewissheit, doch nun ist klar: Die Meldungen für die neue Saison sind veröffentlicht und die TSG Emmerthal wird in der kommenden Spielzeit in der Regionsoberliga der Handballregion Hannover-Weser-Leine an den Start gehen.
„Wir haben lange warten müssen, bis wir endlich Klarheit hatten, doch jetzt steht es fest - Wir sind erneut aufgestiegen. In erster Linie überwiegt natürlich der Stolz, mit dieser jungen Mannschaft das zweite Mal in Folge den Aufstieg geschafft zu haben. Nichtsdestotrotz wissen wir, dass die Regionsoberliga ein anderes Kaliber ist und die kommende Saison keine leichte wird“, erklärt TSG-Sprecherin Maja Mügge.
Anfang September startet die neue Spielzeit, in der das Team um Trainerduo Svenja Schaper und Jens Michalewicz auf zahlreiche neue Gegner treffen wird. Mit dem TuS Wettbergen und dem MTV Rohrsen II warten allerdings auch zwei bekannte Teams - inklusive eines Derbys. „Egal gegen wen es geht, wir nehmen die Herausforderung an und wollen uns als Team weiterentwickeln. Letztes Jahr dachten wir auch, dass wir um den Klassenerhalt spielen und letztendlich sind wir Vizemeister geworden. Warum also nicht auch in der Regionsoberliga eine Rolle spielen?“, blickt Mügge optimistisch voraus.
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