„Wusste nichts davon“ - Männich nach Nominierung überrascht
„Dass mein Name neben den vielen Beachhandball-Welt- und Europameisterinnen da überhaupt auftaucht, ist schon etwas Besonderes für mich“
Celina Männich wurde zur Beachhandballerin des Jahres nominiert. Foto: Regina Neumann.
Es war eine große Überraschung: Celina Männich wurde im Rahmen der German Handball Awards zur Beachhandballerin des Jahres nominiert. Die ehemalige Topspielerin des MTV Rohrsen rechtfertigte die Nominierung mit starken Leistungen im Jahr 2024: Bei den Deutschen Beachhandball-Meisterschaften wurde sie mit den Hannover Unicorns Vizemeisterin und zum MVP gekürt, darüber hinaus gab sie ihr Debüt bei der Deutschen Nationalmannschaft. Dennoch: Mit einer Nominierung bei den German Handball Awards habe sie nicht gerechnet: „Ich wusste nichts davon und habe es selbst durch einen Post im Internet gesehen. Das hat mich sehr überrascht, zumal ich auch keine Infos dazu bekommen habe.“
Es sei eine „große Ehre“ für die Wahl-Hannoveranerin, die ansonsten als „Hallenhandballerin“ für den Hannoverschen SC in der Regionalliga aufläuft: „Dass mein Name neben den vielen Beachhandball-Welt- und Europameisterinnen da überhaupt auftaucht, ist schon etwas Besonderes für mich.“
Dabei stand das Jahr 2024 für Männich eigentlich im Zeichen der Rekonvaleszenz: 2023 zog sie sich ihren zweiten Kreuzbandriss zu und musste lange pausieren. Vor diesem Hintergrund ist Männichs Sportjahr 2024 umso beeindruckender.
Jannik Schröder Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist seit Oktober 2015 Chefredakteur. Telefon: 05155-2819 320 / 0176-8220 6485 schroeder@awesa.de
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