08.01.2019 12:23

Meldung


Mini WM - „Unvergessliches Erlebnis für die Jungs“

JSG Weserbergland wird als Deutschland Zehnter / „Man kann sich nicht vorstellen, was im Jugend-Handball schon alles möglich ist“
Männliche D Jugend JSG Weserbergland bei der Mini-WM als Deutschland
Für die männliche D-Jugend der JSG Weserbergland war die Mimi-WM ein „unvergessliches Erlebnis" (Foto: Privat.

Männliche D Jugend JSG Weserbergland bei der Mini-WM als Deutschland
Die Stimmung bei allen Beteiligten war grenzenlos (Foto: Privat).
Das Handballjahr 2019 begann für die männliche D-Jugend der JSG Weserbergland mit einem echten Highlight! Vom 4. bis zum 6. Januar war die „Handball-Mini-WM“, wo 24 D-Jugend Teams gegeneinander an traten. Hierbei versuchten die Weserbergländer, sich als „Team Deutschland“ möglichst gut zu verkaufen. Anfangs hatte die JSG Weserbergland Schwierigkeiten und startete mit einer Niederlage gegen Serbien (JSG Reinbach/Königsdorf) in das Turnier. Danach folgten jedoch Siege gegen Frankreich (GIW Meerhandball), Südkorea (HSG Grönegau Melle), Brasilien (HSG Eckbachtal) und Russland (HSG Nordhorn). Somit belegten die Hamelner nach der Vorrunde den zweiten Platz und zogen in die Hauptrunde ein. Im ersten Hauptrundenspiel gegen Japan (SG AC/Eintracht Berlin) kam das Team von Matthias Braun sehr gut ins Spiel, vergab dann aber zu viele Chancen (darunter zwei Siebenmeter), sodass es zu einem  7:10-Endstand kam. Darauf folgte das Spiel gegen Spanien (HSG Dudenhofen, am Ende dritter Platz). Hier hat die Mannschaft alles investiert, was möglich war und mit einer grandiosen Abwehrarbeit den Grundstein für den fast schon sensationellen 10:7-Sieg gelegt. Nicht nur, dass der Gegner körperlich deutlich überlegen war, es gelang den „Deutschen“ auch, deren Toptorschützen Marc Riffelmacher aus dem Spiel zu nehmen, der am Ende des Turniers von allen Trainern zum Spieler der WM gewählt wurde. Somit endete der erste Tag und auch das Halbfinale war für die JSG Weserbergland wieder möglich. Als letztes Spiel in der Hauptrunde folgte am Sonntag Mazedonien (HSV Hamburg, am Ende zweiter Platz). Auch dieser Gegner war körperlich deutlich überlegen. Während die Jungs von Matthias Braun etwas respektvoll begannen, zog Mazedonien von Anfang an sein Spiel auf. Die JSG Weserbergland konnte sich nicht früh genug sammeln und so stand es schnell 8:1 für die Mazedonier. Die Mannschaft aus dem Weserbergland versuchte noch einmal zurück zu kommen, doch schaffte dies nicht, sodass es zu einem 6:13-Endstand kam. Statt Halbfinale mussten die Hamelner im letzten Spiel um Platz neun gegen Dänemark (HC Erlangen) ran. Dieses Spiel ging  verloren, somit belegten sie am Ende den zehnten Platz.
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