Zum Saisonfinale in der Landesliga empfängt der VfL Hameln II am kommenden Spieltag die HSG Auhagen/Stadthagen. Die Vorzeichen für ein spannendes Duell könnten kaum besser sein, denn beide Mannschaften präsentierten sich zuletzt in Bestform: Während die Hamelner Reserve mit einer beeindruckenden Serie von vier Siegen in Folge auf den dritten Tabellenplatz geklettert ist, hat sich auch der Gast aus Auhagen (Platz 9) mit drei Erfolgen aus den letzten vier Partien eindrucksvoll aus dem Tabellenkeller befreit. Für die Mannschaft von Trainer Mats Schmidt steht dabei noch viel auf dem Spiel. Obwohl der Fokus primär auf der eigenen Leistung liegt, schielt man in Hameln gespannt auf den Aufstiegskampf. Um den zweiten Tabellenplatz und damit die Chance auf die Relegation zu wahren, ist ein Heimsieg Pflicht. Gleichzeitig ist der VfL auf Schützenhilfe angewiesen: Konkurrent Nienburg II darf aus seinen verbleibenden zwei Partien maximal einen Punkt mitnehmen, damit die Hamelner Träume vom Aufstieg am Leben bleiben.
„Wir wiederum wollen unsere Positiv-Serie aus den letzten vier Spielen natürlich fortsetzen"
„Es ist das letzte Spiel der Saison und es geht gegen die HSG Auhagen/Stadthagen. Die haben gerade einen Aufwärtstrend und konnten die Abstiegsplätze verlassen, können aber theoretisch sogar noch absteigen. Also werden sie alles geben, um das Spiel positiv zu bestreiten. Wir wiederum wollen unsere Positiv-Serie aus den letzten vier Spielen natürlich fortsetzen. Dabei müssen wir leider auf die Spieler der ersten Herren verzichten, da diese fest im Team der Regionalliga eingeplant sind; sie sollen dort jetzt einfach Spielzeit bekommen und das genießen können. Nichtsdestotrotz haben wir eine starke Truppe zusammen. Wir wollen das Spiel gewinnen und unsere Chancen auf eine eventuelle Relegation offen halten. Personell steht hinter Max Winter noch ein Fragezeichen, da er die Woche über krank war. Ansonsten sind soweit alle dabei. Mit Silvan Großerholz haben wir zudem einen Torwart dazu bekommen, der uns sicherlich helfen kann und wird. Dann schauen wir mal, was Nienburg II so macht. Wir müssen abwarten, ob wir gegebenenfalls noch zwei oder drei Wochen weiter trainieren und spielen dürfen, um einen möglichen Aufstieg zu erreichen.“
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