Für Hamelns Zweitvertretung geht die Landesliga-Reise am Sonntag weiter. Zu Gast ist das Team von Mats Schmidt und Torben Höltje beim Liganeunten aus Himmelsthür – für Trainer Schmidt eine große Überraschung. Immerhin haben die VfLer in der Vorbereitung so ihre Erfahrungen mit den Hildesheimern gemacht...
„Hatte Himmelsthür bereits Anfang der Saison zu den Aufstiegsaspiranten gezählt“
„Ich hatte Himmelsthür bereits Anfang der Saison zu den Aufstiegsaspiranten gezählt. Zwar deuten die bisher gesammelten Punkte auf einen eher durchwachsenen Start hin, aber meine Einschätzung bleibt: Ich denke, dass dies nicht das widerspiegelt, was die Mannschaft tatsächlich kann. Ich schätze sie deutlich stärker ein. Wie stark Himmelsthür wirklich ist, haben wir schon in der Vorbereitung zu spüren bekommen, als wir gegen sie getestet haben. Damals haben wir mit zwölf Toren verloren. Auch wenn Vorbereitungsspiele natürlich nicht immer vollkommen aussagekräftig sind, war dies ein klares Signal. Leider haben wir diese Woche wieder ein, zwei Kranke dazubekommen. Mit unseren Innenblockspielern Paul Kolbe und Hagen Bente fehlen uns zwei extrem wichtige Bausteine. Wir müssen abwarten, wie fit sie bis Sonntag wieder werden. Zusätzlich wird uns Mika Koss nicht zur Verfügung stehen, da er mit der A-Jugend unterwegs ist. Er ist ein extrem wichtiges Element auf der halbrechten Position, und sein Fehlen trifft uns ebenfalls schwer. Nichtsdestotrotz müssen wir jetzt zusammenrücken. Wir hoffen und erwarten von uns selbst, dass wir die nächsten zwei Zähler in Himmelsthür holen.“
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