24.04.2025 11:53

Landesliga


VfL Hameln II hat Erfolg gesät - jetzt soll die Ernte folgen

„(...) nicht an den letzten Spieltagen noch ins Mittelfeld durchgereicht werden. Das würde unsere gesamte Saisonleistung in ein falsches Licht rücken“
VfL Hameln II Teamkreis Landesliga
Die Hamelner schwören sich für die letzten drei Spiele ein.

TuS GW Himmelsthür II – VfL Hameln II (Samstag, 19 Uhr).

Noch stehen drei Spieltage aus und tabellarisch kann den Hamelnern nichts Schlimmes mehr passieren – doch hat den VfL nach der bisher starken Aufstiegssaison der Ehrgeiz gepackt. Als Tabellenvierter wollen die „Rattenfänger“ ihre bisher starke Saison auch im Endtableau untermauern. Und das geht nur, wenn noch einige gute Ergebnisse folgen. Mit Himmelsthür wartet der direkte Tabellennachbar auf den VfL. Die Grün-Weißen liegen drei Punkte vor der Sieben von Trainer Dennis Werner, der im Übrigen am Wochenende von Torben Höltje vertreten wird.
„Nicht an den letzten Spieltagen noch ins Mittelfeld durchgereicht werden“
„Es geht tabellarisch nicht mehr um viel, aber wenn man so eine gute Saison wie wir spielt und die ganze Zeit über unter den Top Vier als Aufsteiger dabei ist, dann will man nicht an den letzten Spieltagen noch ins Mittelfeld durchgereicht werden. Das würde unsere gesamte Saisonleistung in ein falsches Licht rücken. Daher wollen wir die letzten drei Spiele so erfolgreich wie möglich bestreiten. Himmelsthür ist aktuell Dritter und damit direkt vor uns platziert. Im Hinspiel haben wir 31:31 gespielt – eines dieser vielen Spiele, die wir in der letzten Minute noch aus der Hand gegeben haben. Trotzdem zeigt uns das Spiel, dass Himmelsthür nicht unschlagbar ist, auch nicht vor heimischer Kulisse. Es wird ganz sicher nicht einfach, aber es ist auch nicht unmöglich. Uns steht nahezu der komplette Kader zur Verfügung und wir haben Zugriff auf die A-Jugend. Sorgen haben wir aktuell nur auf der Kreisläuferposition, da wir dort einige Verletzte haben.“
Personal: Torhüter Henrik Schrader fällt aus.
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Autor des Artikels

Jannik Schröder
Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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