08.02.2025 18:20

Landesliga


„Sehe es mit einem lachenden und einem weinenden Auge“

VfL Hameln II erringt Remis beim TSV Anderten / 22 Fehlwürfe „einfach zu viel“
Dennis Werner VfL Hameln II
Hamelns Trainer Dennis Werner.

TSV Anderten III – VfL Hameln II 25:25 (14:13). 

Die Hamelner kehrten mit einem Remis in die Heimat zurück. „Ich sehe es mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil 25 Gegentore für eine richtig starke Torhüter- und Abwehrleistung sprechen. Weinend, weil wir heute 22 Fehlwürfe hatten. Das ist einfach zu viel“, erklärte Hamelns Trainer Dennis Werner nach dem 25:25. „Spielerisch waren wir die bessere Mannschaft, haben uns aber durch unsere Wurfquote nicht für eine bombenstarke Defensive belohnen können.“ I
In einem ausgeglichenen Duell holte der VfL mitunter einen Drei-Tore-Rückstand auf. „Wir haben es gedreht und dann auch mal mit einem Tor geführt“, so Werner, der auch die letzten Minuten des Spiels aus zwei Blickwinkeln betrachtete: „Wir hatten 25 Sekunden vor Ende beim Stand von 25:25 den Ball und die Chance über rechts außen vergeben. So hatte Anderten wiederum die Möglichkeit, selbst noch zu gewinnen. Vier Sekunden vor Ende gab es einen Freiwurf für den Gegner, der zum Glück nicht im Tor gelandet ist. Im Hinspiel ist es noch anders gelaufen, als wir das 30:31 in der sprichwörtlich letzten Sekunde bekommen haben. Letztlich kann man zufrieden mit dem Punkt sein, sich aber auch über einen verlorenen ärgern.“ Tabellarisch bleibt damit alles beim Alten: Hameln hat Anderten auf Distanz gehalten. Drei Punkte trennen beide Mannschaften.
Hinweis: Aufgrund technischer Probleme bei der Spielmeldung liegen uns neben den Aussagen von Dennis Werner keine Informationen vor.
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Autor des Artikels

Jannik Schröder
Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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