12.05.2022 10:10

Landesliga


„Endspiel der beiden besten Teams“ - Gipfeltreffen kann kommen!

Wahl: „Sind stark genug, um erfolgreich zu sein“ / VfL-Reserve hofft auf frühzeitigen Klassenerhalt
Jonas Voelkel ho handball awesa
Im Hinspiel feierten Hessisch Oldendorfs Jonas Völkel & Co. gegen Altwarmbüchen einen Sieg.

TSV Anderten II – VfL Hameln II (Samstag, 14 Uhr).

Hamelns Oberliga-Reserve kann an diesem Wochenende den Klassenerhalt perfekt machen. Es kann bereits am Freitag soweit sein. Denn: Sollte der Hannoverscher SC das Auswärtsspiel bei Schuamburg II verlieren, wäre der der Landesliga-Erhalt der Hamelner gesichert. „Natürlich schauen wir am Freitag mit einem Auge nach Schaumburg. Wir konzentrieren uns aber weiter auf uns. Dabei bleibe ich auch. Mit einem eigenen Sieg in Anderten würden wir den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen und den Sack zumachen“, berichtet Hamelns Trainer Dennis Werner. Personell haben die „Rattenfänger“ am Samstag keine Probleme. Mit Lukas Röpke und Thorge Abel sind auch wieder zwei Akteure aus der ersten Herren dabei. Zudem wird es auch Unterstützung aus der A-Jugend geben. „Es wird eine andere Partie als im Hinspiel. Anderten will bestimmt nicht ein zweites Mal gegen uns verlieren“, spricht Werner das Hinspiel an, dass die Hamelner vor drei Wochen mit 21:18 gewannen.

TuS Altwarmbüchen – ho-handball (Samstag, 17 Uhr).

„Gewisse Anspannung ist schon da. Das gehört ja dazu. Wer am Wochenende gewinnt, wird sich wohl danach keinen Ausrutscher mehr erlauben. Für mich ist es ein sogenanntes Endspiel. Es treffen die beiden besten Mannschaften der Saison aufeinander“, fiebert ho-Trainer Frank-Michael Wahl dem Topspiel in Altwarmbüchen entgegen. Der Sieger der Begegnung würde einen großen Schritt Richtung Verbandsliga-Aufstieg machen. Derzeit führt die TuS-Sieben die Tabelle mit 28:4-Zählern an. Die Hessisch Oldendorfer haben zwar einen Minuspunkt weniger auf dem Konto, haben aber auch zwei Spiele weniger absolviert. Mit einem Auswärtssieg wäre der Aufstieg noch nicht perfekt, aber zum Greifen nah. „Wir wissen, was am Samstag auf uns zukommt. Sie werden ähnlich agieren wie in der ganzen Saison. Nämlich mit einer offensiven 4:2-Deckung. Hier dürfen wir nur wenige Fehler machen. Wir kennen sowohl die Stärken als auch die Schwächen von Altwarmbüchen“, erläutert Wahl.

Wahl: „Man muss uns erst einmal besiegen“

An das Hinspiel dürften sich die Hessisch Oldendorfer gerne zurück erinnern. Vor drei Wochen wurde das erste Duell in der VfL-Sporthalle am Rosenbusch am Ende noch deutlich mit 30:24 gewonnen. Dies war gleichzeitig die erste Niederlage von Altwarmbüchen in der ganzen Saison. Und nur wenige später musste sich die TuS-Sieben auch in Vinnhorst mit 18:24 geschlagen geben. Damit war der Kampf um die Meisterschaft wieder spannend. „Bis zu den beiden Niederlage sind sie sehr souverän durch die Liga gegangen. Davor ziehe ich den Hut. Es war aber auch abzusehen, dass sie irgendwann verlieren würden. Ich bin gespannt, wie sie mit den Niederlagen umgehen. Wir versuchen sie wieder in Verlegenheit zu bringen“, sagt Wahl. Personell sieht es bei den Gäste für das Gipfeltreffen ganz gut aus. „Wir sind stark genug, um erfolgreich zu sein. Ich Vertraue den Spielern. Man muss uns erst einmal besiegen. Die Mannschaft ist bereit und freut sich auf das Endspiel. Sollte uns der Sieg gelingen, hätten wir es verdient. Wir spielen die beste Saison seit vielen Jahren. Wenn Altwarmbüchen es schaffen sollte, werden wir sportlich zum Aufstieg gratulieren“, so Wahls Einschätzung.
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Autor des Artikels

Timo Schnorfeil
Timo Schnorfeil
Timo ist nach Matze Dienstältester im Team AWesA, telefoniert, schreibt und knipst – und ist Chef der redaktionellen Organisation.
Telefon: 0175 / 2578855
schnorfeil@awesa.de


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