Am Sonntag kommt es zum Duell der Tabellennachbarn. In einem richtungsweisenden Spiel zwischen der HSG Rhumetal als Tabellenletzten und TSG Emmerthal als Tabellenvorletzten geht es um zwei Punkte, die für beide Teams im Kampf gegen den Abstieg sehr wichtig sind. Nach der vierwöchigen Pause der TSG müssen die Emmerthaler nun zeigen, dass sie die Zeit zur Regeneration und Vorbereitung auf dieses Spiel optimal genutzt haben.
„Wir haben nach dem letzten Spiel eine Woche Pause gemacht, um den Kopf freizubekommen. Danach haben wir angefangen, die Dinge aufzuarbeiten und wollen jetzt endlich in der Liga ankommen. Zur HSG Rhumetal kann ich nicht viel sagen. Wir haben vor ein paar Jahren mal gegen die Erste von Rhumetal gespielt, aber die Zweite ist uns komplett unbekannt. Unser Ziel ist es, uns langsam aus dem Tabellenkeller herauszuarbeiten. Dafür müssen wir aber alles investieren. Um erfolgreicher zu werden, müssen wir ein bisschen aggressiver verteidigen, eine bessere Körpersprache an den Tag legen, mehr Emotionen zeigen und an unsere eigenen Stärken glauben.”
: Arnold Schorich fällt aus, Marco Niellsen ist noch unsicher.
HSG Langenhagen - HSG Deister Süntel (Samstag, 19 Uhr).
Nach einer vierwöchigen Pause startet auch die HSG Deister Süntel wieder in den Spielbetrieb. Die Aufgabe am Samstag heißt: HSG Langenhagen. Die HSG Deister Süntel möchte den guten Saisonstart nicht gefährden und weiter ungeschlagen bleiben, um den Anschluss an die oberen Tabellenplätzen zu behalten. Die HSG Langenhagen ist in der Tabelle nur knapp hinter der HSG vom Deister und wird ebenfalls auf die zwei Punkte brennen.
„Es erwartet uns ein unangenehmes Spiel in Langenhagen”
„Nach vier Wochen Pause geht es für uns endlich weiter. Es erwartet uns ein unangenehmes Spiel in Langenhagen. Wenn wir in diesem Spiel Punkte holen wollen, müssen wir vor allem in der Defensive eine Schippe drauflegen. Wir hatten jetzt in den letzten zwei Wochen leider den einen oder anderen krankheitsbedingten Ausfall. Dennoch gehe ich stark davon aus, dass am Wochenende, abgesehen von den Langzeitverletzten, alle wieder fit sind.”
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