21.01.2023 20:36

Verbandsliga


Der direkte Dämpfer - „War klar, dass es heute schwierig wird“

„Barsinghausen ist heimstark und bei uns kamen heute noch personelle Probleme dazu“
TSG Emmerthal Verbandsliga Handball
Emmerthals Haupttorschütze Daniel Maczka und seine Mitstreiter unterlagen deutlich in Barsinghausen.

HV Barsinghausen – TSG Emmerthal 32:24 (15:10).

Nach dem ersten Saisonsieg am letzten Wochenende gab es für die TSG den prompten Dämpfer. „Es war klar, dass es heute schwierig wird. Barsinghausen ist heimstark und bei uns kamen heute noch personelle Probleme dazu. Wir hatten in der Abwehr nicht den Zugriff und haben uns im Angriff nicht immer an den Matchplan gehalten. Da müssen wir disziplinierter agieren“, erklärte Emmerthals Trainer Christian Bierstedt die Gründe für die Niederlage. Von Beginn an hatten die Gäste Probleme, ihren Spielrhythmus zu finden und gerieten bis zur 13. Minute mit 4:8 in Rückstand. Zwischenzeitliche setzte sich „Basche“ sogar auf 12:5 (19.) ab. Im Anschluss fingen sich die Gäste wieder. Der 10:15-Rückstand zur Pause war bereits deutlich, doch auf dem Papier nicht uneinholbar. In der Realität machte Barsinghausen jedoch alles klar. Von Beginn an setzten sich die Hausherren ab und führten in der 43. Minute erstmals mit zehn Toren (25:15). Anschließend brachte der Handballverein die zwei Punkte sicher über die Ziellinie. „Zu Spielbeginn waren beide Mannschaften nervös, aber Barsinghausen hat, im Gegensatz zu uns, ins Spiel gefunden und daher auch verdient gewonnen. Uns haben leider die Wechselmöglichkeiten gefehlt, sodass eine Aufholjagd zusätzlich erschwert wurde. Wir können aber nicht alles an der personellen Lage festmachen, vieles hätten wir auch besser machen können“, resümierte Bierstedt.
TSG Emmerthal: Daniel Maczka (8/4), Kai Gellermann (5), Maximilian Lang (3), Zakaria Sidali (3), Yannik Gerber (3), Aaron Schweckendick (2).
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Autor des Artikels

Jannik Schröder
Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist nach seinem Master-Abschluss in Germanistik und Geschichte seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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