„Von A bis Z war das ein gebrauchter Tag. Das war von unserer Seite ein Fehlerfestival“, war Hamelns Trainer Matthias Braun nach der Heim-Pleite bedient. Im ersten Spiel der Verbandsliga lief bei den Hamelner fast überhaupt nichts zusammen. Nach einem schnellen 1:5 lagen die Gastgeber nach zwölf Minuten bereits mit 2:13 zurück. Bereits zu diesem Zeitpunkt bahnte sich ein Debakel an. Bis zum Pausenpfiff verkürzten die Hamelner zwar noch einmal auf neun Tore. „Wir machen einfach immer die selben dumme Fehler. Wir kriegen das einfach nicht abgestellt und laden den Gegner immer wieder zu Kontern ein“, erklärte Braun, der auch nach dem Seitenwechsel eine schwache Leistung seiner Mannschaft zu sehen bekam. Über 30:18 (40.) und 39:19 (47.) feierten die Gäste einen ungefährdeten Sieg. „Es war schon etwas schockierend. Uns fehlt einfach auch die Cleverness“, so Braun abschließend. VfL Hameln: Noah Wissel (5), Tarek Bchir (4), Till Niemeyer, Max Winter (je 3), Dominik Schierholz (2), Nils Schneider, Morik Herrmann, Niels Behling (je 1).
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