„Nach dem unterm Strich enttäuschenden Spiel in Groß Berkel (1:1, Anm.d.Red.) empfangen wir am Freitagabend den MTSV Aerzen II zum ersten Heimspiel in diesem Jahr bei uns im Krugfeld. Ich bin guter Dinge, dass wir am Freitag ein anderes Gesicht zeigen und unsere Stärken wieder an den Tag legen. Die Mannschaft ist auf Wiedergutmachung aus und will den Zuschauern einen attraktives Spiel bieten. Dazu wird natürlich auch der hochkarätige Gegner beitragen. Die Spiele sind immer eng und wir wissen, was der Gegner auf den Platz bringen kann.“
„Am Freitag geht es für uns zu einem wichtig Spiel auf die Reise nach Marienau. 'Verlieren verboten' könnte man so sagen. Marienau hat auch noch ein Spiel weniger als wir absolviert. Würden wir dreifach punkten, könnten wir auf zwei Punkte herankommen, aber dafür braucht es schon eine perfekte Leistung und vor allem viel Leidenschaft in Zweikämpfen. Das wird auf dem etwas kleineren Platz wichtig sein. Wir müssen von Anfang an da sein und das auch bis in die Nachspielzeit hinein. Die letzten beiden Spiele von uns wurden erst ganz spät entschieden und waren in den letzten Minuten immer von etlichen Torchancen geprägt. Es wird eng: mit Blick auf die Tabelle und im Kampf um Platz 3 ist tatsächlich verlieren verboten angesagt.“
bis auf Daniel Sigusch (Urlaub) & Niklas Gehring (verletzt) steht der gesamte Kader zur Verfügung.
MTV Coppenbrügge – BW Tündern III (Samstag, 15 Uhr).
„Am Samstag muss jeder alles geben“
„Gegen Tündern hängen die Trauben hoch. Leider war bei uns die Trainingsbeteiligung in dieser Woche nicht so hoch. Es dürfte deshalb der eine oder andere Akteur ausgeruht sein. Am Samstag muss jeder alles geben, kämpfen bis zum umfallen. Jeder muss beißen, heiß sein, Tündern alles abverlangen. Nur so können die Punkte am Ith bleiben.“
„Unser absoluter Respekt gilt diesem Team“
„'Neun Stück hat Coppenbrügge im Hinspiel von uns bekommen. Na dann wird das jetzt ja wieder ein Spektakel.'
Genau das ist das, was wir ganz schnell aus den Köpfen unserer Spieler herausbekommen müssen. Vorab möchte ich jedoch eines betonen: Glückwunsch an Coppenbrügge, dass sie weiterhin alles geben und nun endlich die ersten Erfolge einfahren durften! Unser absoluter Respekt gilt diesem Team.
Unabhängig davon, dass sich unser Gegner anscheinend enorm zur Hinrunde verbessert hat, gilt für uns nur eine Marschroute: ein Dreier muss her und daran wollen wir auch von Beginn an keinen Zweifel aufkommen lassen. Wir haben in diesem Jahr bislang - außer gegen Klein Berkel - eine absolut sehenswerte Performance an den Tag gelegt. Ich hoffe sehr, dass die Jungs diese auch am Samstag wieder zeigen. Ich sehe uns, natürlich bezogen auf das Hinrundenspiel, in vielen Bereichen mittlerweile als komplettere Mannschaft, die es immer wieder schafft, sich auch aus schwierigen Situationen zu befreien - und was uns in der ganzen Saison ausmacht, ist niemals aufzugeben. Unser Kader ist über die Saison leider immer wieder von schweren und langen Verletzungspausen geplagt und im Moment müssen wir von Woche zu Woche hoffen, dass nicht neue Ausfälle dazu kommen. Für Samstag stehen noch ein paar personelle Fragezeichen im Raum.
Ich erwarte von Coppenbrügge, dass sie sehr offensiv agieren werden, denn sie brauchen jeden Punkt. Ich hoffe und denke aber, dass wir die richtigen Antworten finden und drei Punkte mit nach Tündern nehmen werden.“
TSV Klein Berkel II – SG Großenwieden/Rohden-Segelhorst II (Sonntag, 12.45 Uhr).
„Schwierig zu sagen, was unsere aktuelle Form ist“
„Schwierig zu sagen, was unsere aktuelle Form ist. Wir haben uns teilweise gut verkauft, aber nichts mitgenommen, was uns in der Tabelle helfen würde. Wenn wir das teilweise Gute länger durchhalten und mit dem Kopf bei der Sache bleiben, dann sind wir auf einem gutem Weg. Das Wichtigste, was uns klar sein muss: es wird ein schwieriges Spiel und damit müssen wir erst einmal klarkommen. Das Ziel ist klar, die drei Punkte wollen wir bei uns behalten. Das würde für sehr viel mehr Sicherheit sorgen. Einige wichtige Spieler werden nicht dabei sein aber wir werden mit einem breiten Kader in das Spiel gehen. Wir haben aber auch Rückkehrer, die uns die letzten Wochen gefehlt haben.“
„Unsere schlechteste Leistung in dieser Saison“
„Ich habe das Hinspiel (0:8, Anm.d.Red.) noch genau vor Augen. Das war wahrscheinlich unsere schlechteste Leistung in dieser Saison. Wir haben also einiges gutzumachen. Das vergangene Spiel (2:1 gegen Hilligsfeld II, Anm.d.Red.) sollte uns Selbstvertrauen geben. Es sollte jedoch jedem klar sein, dass wir weiterhin punkten müssen. Das heißt, weiterhin Gas geben und alles reinwerfen. Leider müssen wir aus verschiedensten Gründen auf zahlreiche Spieler verzichten.“
TSV Eintracht Nienstedt – FC Preussen Hameln II (Sonntag, 15 Uhr).
„Die Rückrunde lief bis jetzt hervorragend“
„Am Sonntag gibt es für unser Team ein echtes Spitzenspiel gegen die zweite Herren von Preussen Hameln 07. Im Hinspiel gab es mit einem 1:5 eine deutliche Niederlage. Im Rückspiel am Sonntag soll es besser laufen. Die Rückrunde lief bis jetzt hervorragend mit zwölf Punkten und ohne Gegentore. Trotzdem ist Preussen Hameln der klare Favorit und bei uns muss alles stimmen, damit wir eine Chance auf etwas Zählbares haben. Die Nienstedter Jungs sind jedenfalls hochmotiviert. Das wird sicherlich ein echtes Spitzenspiel mit Einsatzwille und Laufbereitschaft.“
„Wir sind der Tabellenführer und wollen auch so auftreten“
„Spitzenspielwochen für uns! Am Sonntag geht es für uns zum Spiel gegen die Eintracht aus Nienstedt. Wenn wir uns die letzten Ergebnisse ansehen, erkennt man, dass sie gut in das Jahr 2026 gestartet sind. Drei Spiele, drei Siege, 12:0 Tore. Das ist eine ordentliche Ausbeute bisher. Aber wir sind der Tabellenführer und wollen auch so auftreten. Im letzten Spiel (5:1 gegen SG Großenwieden II, Anm.d.Red.) konnten wir unsere Offensive viel besser einsetzen und auch wieder Tore schießen. Das gibt uns ein gutes Gefühl für dieses Spiel. Das Hinspiel konnten wir relativ klar mit 5:0 für uns entscheiden, aber ich denke, diesmal wird es eine knappere Angelegenheit. Unser Ziel bleibt aber dasselbe. Wir fahren nach Nienstedt, um zu gewinnen und den Vorsprung auf unsere Verfolger nicht schrumpfen zu lassen.“
Personal: mit Ausnahme der Langzeitverletzten sind alle Mann an Bord.
SG Eimbeckhausen/Hamelspringe – SG Hameln 74 (Sonntag, 15 Uhr).
„Das können wir viel, viel besser“
„Bei uns – auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole – hat’s leider momentan ganz viel mit der Einstellung zu tun. Wenn wir wieder so spielen wie in Nienstedt (0:3, Anm.d.Red.), dann wird’s am Sonntag sicherlich schwierig. Gegen Nienstedt hat uns die Restverteidigung, insbesondere nach eigenen Ballverlusten, gefehlt. Aber, ich wiederhole mich, das können wir viel, viel besser. Das haben wir in den Spielen davor gezeigt und ich bin mir sicher, wenn wir wieder nur annähernd das abrufen, was wir eigentlich draufhaben, dann bleiben die drei Punkte am Sonntag in Eimbeckhausen. Das ist ganz klar unser Ziel. Wir sind willig und bereit, eine passende Reaktion auf die Leistung in Nienstädt zu zeigen.“
Personal: Cosmin Romila wird zurückkehren und soll die Offensive wieder beleben. Dafür steht hinter Abdo Usso noch ein Fragezeichen.
„Wir suchen das Glück auf dem Weg nach vorne“
„'Personalnot in der Abwehr' könnte man das Spiel auch nennen. Denn mit Lukas Jankovic und Jörg Sander fallen zwei wichtige Säulen in der Abwehr aus. Dazu kommt noch der zuletzt bockstarke Maksim Jankovic, der ebenfalls fehlen wird. Obendrein sind da noch die verletzten Sebastian Säbsch, Matej Gusak und Chris Schnelle. In der Offensive hingegen sind alle Mann an Bord. Also wird es heißen, wir suchen das Glück auf dem Weg nach vorne (lacht). Wir wollen den guten Spirit im Team weiterführen, unser Momentum nutzen. Dennoch müssen wir auf den Gegner Acht geben. Insbesondere in der Offensive stehen einige gute Spieler. Diese gilt es auszuschalten, was schwierig wird, aber nicht unmöglich. Wir wollen aus Eimbeckhausen etwas Zählbares mitbringen, dafür muss wieder eine Topleistung als Team her.“
SG Hastenbeck/Emmerthal – SG Saale-Ith/Marienhagen (Sonntag, 15 Uhr).
Keine Stimme abgegeben.
„Wir müssen einfach irgendwann punkten“
„Am Sonntag sind wir bei der SG Hastenbeck/Emmerthal gefragt. Wir müssen einfach irgendwann punkten. Der Kader ist gut aufgestellt. Das einzige, was zählt, ist, dass wir Punkte holen.“
TSV Groß Berkel – TB Hilligsfeld II (Sonntag, 15.15 Uhr).
„Mit einem guten Gefühl in die nächste Partie“
„Nach den letzten beiden Spielen gehen wir mit einem guten Gefühl in die nächste Partie. Der Sieg vor zwei Wochen und das späte Unentschieden gegen den Tabellenzweiten haben nochmal gezeigt, dass wir als Mannschaft funktionieren und bis zum Schluss dranbleiben. Daran wollen wir anknüpfen und zu Hause die Punkte gegen Hilligsfeld II behalten. Die Stimmung im Team ist gut, im Training ziehen alle mit und wir konnten an ein paar Dingen arbeiten, die uns im Spiel weiterhelfen sollen. Hilligsfeld ist schwierig einzuschätzen, gerade weil man nie genau weiß, wer aus der ersten Mannschaft dabei ist. Deshalb schauen wir vor allem auf uns selbst und wollen unser Spiel durchziehen. Unser Ziel ist klar: ein gutes, konzentriertes Spiel zeigen und den Zuschauern etwas bieten. Der Kader ist gut besetzt, jetzt liegt es an uns, das auch auf den Platz zu bringen.“
Keine Stimme abgegeben.
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