„Zum letzten Spiel der Hinrunde empfangen wir am Freitag den TSV Klein Berkel II. Nach der Niederlage am letzten Sonntag war die Enttäuschung natürlich groß. Wir gratulieren Preussen II aber zur verdienten Herbstmeisterschaft. Jetzt heißt es: Mund abwischen und da weitermachen, wo wir vor dem letzten Spiel aufgehört haben. Wir können den Gegner nicht wirklich einschätzen, die Ergebnisse tragen ihren Teil dazu bei: Sie gewinnen 8:0 gegen Großenwieden, verlieren 0:6 gegen Nienstedt und holen dann wieder einen Punkt gegen Aerzen - um die Extremen zu nennen. Nach dem siegreichen Derby letzte Woche (3:1 gegen Groß Berkel, Anm.d.Red.) kommen sie aber sicherlich mit Rückenwind ins Krugfeld und darauf müssen wir von der ersten Minute an vorbereitet sein. Wir spielen zu Hause und wollen das Spiel gewinnen. Unser Ziel ist es, in den letzten Spielen des Jahres so viele Punkte wie möglich zu holen, um das Polster auf Platz drei nicht schrumpfen zu lassen.“
sehr guter Kader. Die üblichen eins, zwei Fragezeichen.
„Mit dem Derbysieg im Rücken werden wir versuchen, auf der Welle weiter zu reiten. Wir sind diese Saison ein Überraschungspaket und das macht uns unberechenbar. Klein Berkel wird uns spielerisch überlegen sein. Haben wir einen guten Tag, können wir auch solchen Mannschaften einige Schwierigkeiten bereiten. Unser Ziel ist es, Marienau zu ärgern und ein nerviger Gegner zu sein. Wir werden gutes Potenzial auf dem Feld wie auch auf der Bank haben.“
BW Tündern III – SG Hameln 74 (Freitag, 19.30 Uhr).
„Wahnsinn, wie schnell die Hinserie vorbeigeflogen ist“
„Letztes Spiel der Hinrunde. Ich finde es Wahnsinn, wie schnell die Hinserie vorbeigeflogen ist. Typisch für Ende Oktober ist die Kampfbahn nicht bespielbar und wir weichen auf den Kunstrasen aus, da wir das Spiel gerne durchziehen wollen. Auch die SG 74 hat sich sofort bemüht, gegebenenfalls das Heimrecht zu tauschen. Nach dem Sieg bei Nienstedt erwartet uns die nächste schwierige Aufgabe. Die SG 74 hat sich gut gemacht unter Michael Lauke und hat mit Torben Böhm und Sipan Karayilan sicherlich zwei Spieler in ihren Reihen, die bewiesen haben, dass sie auch Kreisliga können. Aber wir wollen genauso zweikampfstark auftreten wie in Nienstedt. Wenn wir das hinbekommen, dann können wir die Punkte in Tündern behalten. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem es am Ende um Kleinigkeiten geht.“
Personal: sehr gut besetzt.
„Wir wollen uns hier noch nicht verabschieden“
„Der Verlierer der Partie ist erst einmal etwas aus der Spitzengruppe weg. Wir wollen uns hier noch nicht verabschieden. Dass die Schwalben Qualität haben, haben sie schon mehrfach gezeigt und Marcel Dempewolf und Sascha Kummerow haben ein Team geformt, das seine Qualität in dieser Saison auch zeigt. Es wird ein interessantes Spiel werden, davon gehe ich aus. Wir wollen nicht mit einer Niederlage nach Hause fahren.“
Personal: ein paar Fragezeichen, einiges entscheidet sich erst beim Aufwärmen.
MTSV Aerzen II – TSV Eintracht Nienstedt (Samstag, 14.30 Uhr).
„Die letzten beiden Spiele haben wir kein Gegentor bekommen“
„Am Samstag steht das nächste Spiel gegen Nienstedt an. Letztes Jahr haben wir nur einmal gegen sie gespielt und haben dort unsere schlechteste Saisonleistung gebracht.
Das wollen wir am Samstag wieder gut machen und die drei Punkte in Aerzen behalten. Wir spielen auf unserem alten Sportplatz, wo wir immer gute Spiele abgeliefert haben. Die letzten beiden Spiele haben wir kein Gegentor bekommen. Wenn wir das wieder schaffen, werden wir die drei Punkte holen, da wir in der Offensive immer unsere Chancen bekommen. Allerdings ist Nienstedt eine sehr robuste Manschaft , daher wird es alles andere als einfach werden.“
Personal: einige Ausfälle.
„Erschreckend ist unsere Verletztenliste“
„Zum Abschluss der Hinrunde tritt unsere Eintracht beim Tabellendritten MTSV Aerzen II an. Bei nur einer Niederlage in zwölf Begegnungen ist Aerzen klarer Favorit. Zu Hause noch ungeschlagen wollen sie sicherlich mit einem Sieg den Abstand zu den Aufstiegsplätzen verringern. Für uns ist wichtig, dass die Abwehr sicher steht und möglichst keine Gegentore kassiert. Über Konterchancen müssen wir dann versuchen, Tore zu erzielen. Diese Qualität haben wir ja. Es wäre schon wichtig für das Selbstvertrauen unserer Mannschaft, wenn wir die Hinrunde mit einem Erfolgserlebnis beenden könnten. Erschreckend ist unsere Verletztenliste. Aber unser Trainer wird schon eine konkurrenzfähige Mannschaft aufstellen können.“
MTV Coppenbrügge – FC Preussen Hameln II (Samstag, 15 Uhr).
„Gehe davon aus, dass wir die Hinrunde mit null Punkten beenden werden“
„Am Samstag kommt der Ligaprimus an den Ith. Für mich auch schon vor der Saison der absolute Meisterschaftsfavorit. Ich gehe davon aus, dass wir die Hinrunde mit null Punkten beenden werden. Wir haben nichts zu verlieren, da liegt unsere Chance. Einmal ein Spiel konzentriert durchspielen. Wir erlauben uns in der Defensive zu viel grobe Schnitzer, das müssen wir abstellen.“
„Tabellarisch gesehen sollte alles klar sein“
„Zuerst einmal möchte ich dem MTV Coppenbrügge meinen Respekt aussprechen. Im Sommer ist fast der gesamte Kader abgewandert und man war gezwungen, einen neuen aufzustellen. Jeder weiß, wie viel Arbeit das macht. Und dass das nicht von Anfang an gut laufen kann, ist auch klar. Und trotzdem hatten sie immer ihre 15 oder 16 Leute am Start, die die Fahne hochgehalten haben. Ich gehe auch davon aus, dass sie in dieser Saison noch Punkte holen werden. Gut, genug Süßholz geraspelt (lacht). Wir wollen natürlich nicht die erste Mannschaft sein, die jetzt gegen Coppenbrügge Punkte lässt. Tabellarisch gesehen sollte alles klar sein, doch man hat gesehen, dass Coppenbrügge auch gegen Nienstedt lange ein 1:0 gehalten hat. Auch der Rasenplatz wird aufgrund des Regens sicherlich nicht der beste Teppich der Welt sein. Trotzdem darf und muss es unser Anspruch sein, gegen Coppenbrügge die nächsten drei Punkte zu holen – auch weil ansonsten der Sieg gegen Marienau nichts wert wäre.“
Personal: das eine oder andere Fragezeichen neben den Langzeitverletzten.
SG Saale-Ith/Marienhagen II – SG Eimbeckhausen/Hamelspringe (Sonntag, 12.30 Uhr).
„Und täglich grüßt das Murmeltier“
„Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch gegen Hilligsfeld (2:2, Anm.d.Red.) haben wir ein starkes Spiel gemacht. Leider war es am Ende wieder nur ein Punkt. Wir bekommen die Spiele nicht über die Runden und müssen daher noch konsequenter mit unseren Torchancen umgehen. Daran müssen wir arbeiten und das muss auch die Devise fürs Heimspiel gegen Eimbeckhausen sein.“
Personal: entscheidet sich kurzfristig; definitiv ausfallen werden Tobias Kutschinski, Devin Fischer & Steven Wagner.
„Wir wollen mutig und offensiv spielen“
„Wir fahren zu Saale-Ith, weil wir drei Punkte holen wollen. Wir wollen mutig und offensiv spielen. Es hat die ersten 60 Minuten am vergangenen Sonntag (5:3 gegen Coppenbrügge, Anm.d.Red.) auch gut geklappt. Wir müssen nur daran arbeiten, dass wir die Fehler in der Restverteidigung gegen den Ball abstellen. Da bin ich aber sehr positiv, dass wir das am Sonntag besser hinbekommen.“
TSV Groß Berkel – SG Großenwieden/Rohden-Segelhorst II (Sonntag, 14.30 Uhr).
„Das nächste Sechs-Punkte-Spiel“
„Am Sonntag steht das nächste Sechs-Punkte-Spiel gegen Großenwieden an. Wir haben eine bittere Hinrunde erlebt und wollen es im letzten Spiel nochmals ändern und zu Hause gewinnen. Der Kader stellt sich von alleine auf, wir werden aber ein gutes Team am Start haben.“
„Für uns zählen nur die drei Punkte“
„Die letzten Duelle mit Groß Berkel gingen verloren. Am Sonntag sollten wir alles tun, um die Punkte zu holen. Wir wollen auch nach dem Spieltag vor ihnen stehen. Unsere Trainingsbeteiliging diese Woche war leider unterirdisch. Die Jungs sollten also ausgeruht sein. Wir müssen wieder auf einige Spieler verzichten, werden aber trotzdem einen guten Kader zusammen haben. Für uns zählen nur die drei Punkte.
SG Hastenbeck/Emmerthal – TB Hilligsfeld II (Sonntag, 14.30 Uhr).
„Wir müssen unsere Hausaufgaben machen“
„Am Wochenende steht Hilligsfeld vor der Tür. Der Gegner hat sicherlich ein paar Spieler von der Ersten frei. Ich denke, Hilligsfeld wird die einsetzen, aber das wäre kein Problem. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, das Spiel gegen SG74 (3:3, Anm.d.Red.) abhaken, nach vorne schauen und bestenfalls die drei Punkte mitnehmen.“
„Mindestens einen Zähler aus dem Sparkassen-Sportpark entführen“
„Nach dem ernüchternden Wochenende gegen die SG Saale-Ith (2:2, Anm.d.Red.) geht es für uns am Sonntag gegen den Liganeuling der SGHE. Vom Negativlauf der Vorsaison haben sie sich augenscheinlich gut erholt und stellen, hinter dem Spitzenduo aus Hameln und Marienau, einen der direkten Verfolger. Vor allem die klaren Ergebnisse gegen Aerzen und Großenwieden sprechen für eine furiose Offensivabteilung des Gastgebers, bei der Silas Niemeyer mit bereits zwölf Saisontreffern hervorsticht. Unser Hauptaugenmerk muss darauf liegen, diese aus dem Spiel zu nehmen und eigene Angriffe auch im letzten Drittel sauber zu Ende zu spielen. Das hat uns in den letzten Spielen zum Teil gefehlt und am Ende auch schon einige Punkte gekostet. Unterm Strich werden wir alles daran setzen, mindestens einen Zähler aus dem Sparkassen-Sportpark zu entführen. Die Kadersituation ist am Sonntag durchaus angespannt und hängt nicht zuletzt am Genesungsverlauf von einigen Akteuren der 1. Herren, die zeitgleich gegen die SG Hajen/Latferde spielt und zuletzt immer wieder auf Unterstützung unserer Reihen angewiesen war. Wir drücken die Daumen!“
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