„Nach dem völlig verdienten Sieg im Derby gegen Brünnighausen (5:1, Anm. d. Red.) geht es nun gegen SG Hameln 74. Wir wollen unsere Serie von zehn ungeschlagenen Spielen fortsetzen. Das wird alles andere als leicht. Im Hinspiel (0:3, Anm. d. Red.) hat uns die SG schon gezeigt, dass sie einen sehr guten Ball spielen.“
: sehr viele Ausfälle.
„Nach dem Last-Minute Unentschieden gegen Coppenbrügge (4:4, Anm. d. Red.) hatte die Mannschaft lange damit zu kämpfen, dass es zu diesem Ergebnis kam. Ein Reifeprozess im Team, denn ganz ehrlich: weniger Ego, dafür mehr Teamgeist sowie Cleverness in einigen Situationen könnten dem Team mehr Erfolg bringen. Aber Mund abputzen und nach vorne schauen, heißt es. Denn das Freitagabendspiel hat schon ein bisschen Bundesliga-Vibes (lacht). Ich erwarte heute einen anderen Gegner als noch zum Hinspiel, denn das Team von der SSG hat sich stabilisiert und geht heute definitiv als Favorit ins Spiel. Gerade bei Standardsituationen müssen wir heute höllisch aufpassen, Marienau wird sich für das Hinspiel rehabilitieren und Revanche wollen. Wir möchten etwas Zählbares aus Marienau mitnehmen, denn keine Reise soll in der Rückrunde ohne Zählbares abgeschlossen werden. Ein Punkt aus Marienau ist mindestens drin. Wenn die Mannschaft wieder als Mannschaft spielt, dann vielleicht auch mehr. Wir wollen schließlich Nino Delius einen schönen Geburtstagsabend bescheren.“
: Blenton Berisha (verletzt) & Dennis Steimer (Rotsperre) fehlen. Einsatz von Ammar Ahmad fraglich.
„Das erste Heimspiel liegt dieses Jahr an. Mit Nienstedt kommt ein Gegner, den wir noch aus der 3. Kreisklasse kennen. Es waren immer enge und umkämpfte Spiele. Im Hinspiel haben wir dort sehr unglücklich verloren (3:4, Anm. d. Red.). Wir haben die Woche gut trainiert, auch der Kader ist gut aufgestellt. Wenn wir von hinten heraus konzentriert spielen und vorne unsere Chancen verwerten, sollten die drei Punkte in Coppenbrügge bleiben. Wir wissen aber auch, dass wir gegen Nienstedt 100 Prozent geben müssen. Vor allem sollten wir Lukas Schädel in den Griff bekommen.“
„Am Samstag steht das Auswärtsspiel beim MTV Coppenbrügge an. Wir fahren selbstbewusst zum Tabellennachbarn und hoffen auf einen erfolgreichen Spielausgang mit mindestens einem Punktgewinn. Das Team aus Coppenbrügge steht für attraktive Spiele mit vielen Toren vorne wie hinten. Unser Team aus Nienstedt ist also gewarnt vor den torgefährlichen Stürmern des MTV. Andererseits wird die Eintracht sicherlich auch die eine oder andere Tormöglichkeit bekommen, um das Spiel für sich zu entscheiden. Das Hinspiel war schon sehr spektakulär und endete mit 4:3 für die Eintracht. Der Ausgang des Spiels ist also völlig offen. Schauen wir mal, wie es endet.“
TB Hilligsfeld II – TSV Brünnighausen (Sonntag, 12.15 Uhr).
„Die ersten drei Punkte in 2025“
„Der Blick auf die Tabelle sagt es ja bereits: es ist von einem ausgeglichenen Spiel auszugehen. Dabei wollen wir die ersten drei Punkte in 2025 zu Hause behalten. Das wird allerdings schwierig, weil Brünnighausen zuletzt immer ein unangenehmer Gegner war. Personell hoffen wir auf etwas Entspannung gegenüber der Vorwoche.“
„Ist ein todsicheres Ding“
„Junge, Junge, das lief letztes Wochenende nicht so, wie wir uns das gedacht haben (1:5 gegen Marienau, Anm. d. Red.). Diese Woche noch das Börsen-Beben, wo viel Geld verbrannt wurde. Um da einen Ausgleich zu schaffen für den Geldbeutel und das Gemüt, würde ich am Sonntag alles auf ein Sieg von uns setzen, ist ein todsicheres Ding. Unser Fitnesslevel hat der Trainer gut hinbekommen sowie die taktischen Anweisungen, nur müssen wir in den Drangphasen endlich mal die Tore schießen und in den Nicht-Drangphasen nicht direkt ein bis zwei Buden reinkriegen. Spielertechnisch ist natürlich wieder Rotation drin. Wir kennen es und freuen uns auf die Betonpfosten in Hilligsfeld. Schließlich wollen wir einen Supersonntag erleben.“
TSV Nettelrede II – TuS Löwensen (Sonntag, 12.30 Uhr).
„Erhoffen uns einen kraftvollen Support der ersten Mannschaft“
„Nachdem unser Start in die Rückrunde anders als geplant von Statten gegangen ist (1:3 bei Aerzen II, Anm.d. Red.), gilt es jetzt wieder die Basics umzusetzen und unsere Qualität für das Ziel Aufstieg wieder auf den Platz zu bringen. Mit Löwensen erwartet uns ein spielerisch und körperlich starker Gegner, der uns einiges abverlangen wird. Trotzdem sind wir gewillt, das Spiel mit der richtigen Einstellung und der nötigen Härte an uns zu reißen. Wir erhoffen uns einen kraftvollen Support der ersten Mannschaft von außen und werden alles geben, um die drei Punkte in Nettelrede zu behalten.“
„Gebe ungern eine Prognose ab“
„Früh in der Rückrunde sind wir beim TSV Nettelrede II zu Gast - meiner Meinung nach wäre das Topspiel zwischen Platz eins und zwei etwas später in der Saison besser für die Spannung gewesen (lacht). Uns trennt in der Tabelle ein Punkt, daher gehe ich auch von einem entsprechend intensiven Spiel aus. Das 0:1 aus der Hinrunde gilt es wieder gut zu machen, die Generalprobe letzte Woche haben wir gut gemeistert (6:1 gegen Hajen-Latferde II, Anm. d. Red.). Ansonsten ist in der Rückrunde jedes Spiel richtungsweisend, wir wollen aufsteigen und dazu brauchen wir jeden Punkt. Dementsprechend gehe ich von einer engen Partie aus und gebe ungern eine Prognose ab.“
Personal: komplett.
SG Hajen-Latferde II – BW Tündern III (Sonntag, 12.45 Uhr).
„Schon gute Ansätze“
„Am Sonntag treffen wir mit Tündern III auf einen direkten Gegner im Abstiegskampf. Wenn wir noch um den Klassenerhalt mitspielen wollen, dann müssen wir die drei Punkte im Käfig behalten.
Im Hinspiel war es schon eng (0:2, Anm. d. Red.) und ich rechne damit, dass es auch am Sonntag wieder um Kleinigkeiten geht, die das Spiel entscheiden werden. Gegen Löwensen (1:6, Anm. d. Red.) konnte man schon gute Ansätze erkennen, doch wir haben zu viele Phasen im Spiel, wo wir nicht zu 100 Prozent auf dem Platz sind und uns die Dinger zu einfach bzw. selbst einschenken. Wenn wir die eigenen Fehler minimieren und konzentriert auftreten, kann gegen Tündern III aber was möglich sein, um uns im Abstiegskampf zurückzumelden.“
Personal: Malte Thorenz fehlt.
„Sie stehen am Tabellenende unter Druck“
„Nach dem Sieg vom letzten Wochenende (2:1 gegen Saale-Ith/Marienhagen, Anm. d. Red.) und dem guten Start wollen wir natürlich am Sonntag beim Tabellennachbarn aus Latferde nachlegen.
Das Spiel wird aber sicherlich nicht einfacher als gegen Saale-Ith. Hajen-Lattferde wird alles daran setzten, das Spiel zu gewinnen, Sie stehen am Tabellenende unter Druck. Für uns wird es wichtig sein, voll dagegen zu halten, die Zweikämpfe anzunehmen, die nötigen Meter zu machen und die sich bietenden Torchancen zu nutzen. Wenn uns das gelingt, dann können wir auch drei Punkte mit nach Tündern nehmen.“
Personal: ein gut besetzter Kader. Malte Grehl und Luca Müller fallen aus.
SG Großenwieden/Rohden/Segelhorst II – MTSV Aerzen II (Sonntag, 15 Uhr).
„Drittes Heimspiel in Folge“
„Am Sonntag haben wir unser drittes Heimspiel in Folge. Bisher lief es von der Punkteausbeute gut und das soll natürlich so weitergehen. Im Hinspiel (1:7, Anm. d. Red.) war Aerzen stark ersatzgeschwächt, am Sonntag wird das mit Sicherheit anders aussehen.“
Personal: trotz der aktuellen Ausfälle gut.
„Vorne macht Max Dobisha immer seine Tore“
„Mit dem Sieg von letzter Woche (3:1 gegen Nettelrede II, Anm. d. Red.) sind wir sehr gut in dieses Jahr gestartet, allerdings haben sich gleich mehrere Spieler in diesem Spiel verletzt. Daher müssen wir schauen,dass wir elf Spieler finden, die fit genug sind, um am Sonntag in Rohden zu spielen. Unser Ziel wird es daher sein, möglichst lange die Null zu halten und vorne macht Max Dobisha immer seine Tore. Der Gegner ist mit vier Punkten aus zwei Spielen gut in das neue Jahr gestartet. Deswegen wird es alles andere als einfach, dort etwas mitzunehmen. Auf Grund der Personalproblematik wären wir daher mit einem Punkt zufrieden.“
Personal: vier verletzte und zwei angeschlagene Spieler.
TSV Groß Berkel – SG Saale-Ith/Marienhagen (Sonntag, 15.15 Uhr).
„Gemerkt, dass Saale-Ith sehr unangenehm werden kann“
„Das gleiche Prinzip wie letzte Woche: Der Gegner kommt mit einer Niederlage zu uns, da wollen wir unser Spiel durchziehen und durchbringen und die Punkte bei uns behalten. Schon im Hinspiel (4:3, Anm. d. Red.) haben wir gemerkt, dass Saale-Ith sehr unangenehm werden kann. Sie spielen guten Fußball und sind körperbetont dabei. Ich sehe uns auf Augenhöhe. Wenn wir an unsere Stärken glauben, glaube ich aber schon, dass wir den Sieg einfahren können.“
Personal: trotz ein oder zwei Verletzten gut aufgestellt.
„Eine unwahrscheinlich starke Offensive“
„Groß Berkel hat ihr Auftaktspiel gewonnen (3:1 gegen Hilligsfeld II, Anm. d. Red.), wir haben gegen Tündern verloren (1:2, Anm. d. Red.). Schon im Hinspiel hat sich gezeigt, dass Groß Berkel eine unwahrscheinlich starke Offensive hat, die es für uns erst einmal in den Griff zu bekommen gilt. Wenn es uns gelingt, ihre Offensivpower in Schach zu halten, ist es für uns auch möglich, etwas Zählbares mitzunehmen."
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